In den USA wird Donald Trump Präsident, Finnen frieren wegen gehackten Heizungen

Was haben beide Ereignisse miteinander zu tun?

Dass Donald Trump Präsident geworden ist, hat Auswirkungen auf die Netzpolitik. Gemäß https://netzpolitik.org/2016/us-praesidentschaftswahlen-fuer-welche-netzpolitik-stehen-eigentlich-die-kandidaten/ ist die Wahl eine schlechte Nachricht für demokratische Freiheitsrechte in den USA und indirekt durch den Einfluss auf die das Internet dominierende US-Softwareindustrie für die ganze Welt.

In der Vergangenheit hat es schon mehrfach Präsidenten in den USA gegeben, die zu wenigem eine eigene Meinung hatten, aber zumindest auf gute Berater im Hintergrund hörten.
Ungeachtet dessen, was man zu oder gegen Donald Trump sagen kann, ist er gut beraten, wenn er sich mit Beratern umgibt, welche die versprochene innere Ordnung stärken, ohne demokratische Freiheitsrechte zu beschneiden. Die Menschen haben Trump aus einem diffusen Gefühl der Unsicherheit gewählt. Stellvertretend mussten hier alte Feindbilder gegen Schwarze und Einwanderer herhalten. Die digitale Transformation verunsichert die Menschen, weil die Zukunft derzeit so ungewiss ist, wie nie zu vor. Die Globalisierung spaltet immer mehr zwischen Verlierern und Gewinnern. Der gesellschaftliche Fehler liegt darin, in der Digitalisierung etwas völlig neues erschaffen zu wollen, anstatt die Errungenschaften der vordigitalen Gesellschaft auf die digitale Transformation zu übertragen.
Inzwischen sollte jedem klar sein, dass die zentral aufgebaute IT eine Sackgasse ist. Wir stehen erst ganz am Anfang vom Internet der Dinge. Wir können nicht erfolgreich Billionen von Geräten vernetzen, wenn diese nach Belieben manipuliert werden können.
So haben Hacker aktuell in Finnland Heizungen ausgeschaltet, siehe http://www.spiegel.de/netzwelt/web/finnland-hacker-schalten-heizungen-aus-a-1120234.html#spRedirectedFrom=www&referrrer.

Wir haben unsere bisherigen Türen nicht geschützt und bauen in das Internet ständig neue ein.
Die Antwort liegt in der Dezentralisierung und Anonymisierung von IT-Strukturen. Wenn die Türen auf ein Minimum reduziert werden und es keine zentralen Zugänge gibt, wird der Aufwand für die Angreifer so erhöht, dass sich in den meisten Fällen ein Angriff nicht mehr rechnet.
Ziele, die zudem nicht namentlich bekannt, also anonym sind, können nicht gezielt angegriffen werden.

Der Erhalt unserer über tausende von Jahren hart erkämpften gesellschaftlichen Vorteile einer Demokratie muss oberstes Ziel in kommenden Wahlen sein. Wer nicht nur den wählen will, der am lautesten schreit und Dinge verspricht, die er nicht halten kann, sollte sich informieren. Eine Möglichkeit hierfür bieten die „Konzepte einer Digitalen Gesellschaft“ siehe http://www.springer.com/de/book/9783662491898.

Sonst wird in nächster Zukunft der erste Regierungschef auf die Idee kommen, Andersdenkenden einfach ihre Heizung abzuschalten. Aus Sicht eines Diktators ist dies das perfekte Mittel, ohne sich die Finger schmutzig zu machen und ohne dafür verantwortlich gemacht werden zu können, sein Volk zu unterdrücken.

Nannybot greift Kleinkind an!

Sie halten diese Meldung für einen makabren vorgezogenen Halloween-Scherz?
Nein, sie ist ein sehr ernst zu nehmender Appell an die IT-Branche, endlich neue Wege der Dezentralisierung und Anonymisierung zu gehen.

Tatsächlich werden bereits die ersten Nanny-Roboter eingesetzt, siehe http://www.t-online.de/eltern/erziehung/id_60852932/roboter-nannys.html. Das mag ethisch vertretbar und hilfreich sein, solange die digitale Nanny vergleichbar einem Babyfon nur den verlängerten Arm der Aufsichtsperson darstellt.
Dafür ist jedoch sicherzustellen, dass ein Nanny Roboter oder Nannybot nicht von außen manipuliert werden kann.
Tatsächlich haben sich gerade über 300.000 private Geräte gegen Ihre Besitzer gewendet und sind kriminell geworden, siehe http://www.spiegel.de/netzwelt/web/stoerung-bei-twitter-und-co-haushaltsgeraete-legten-webseiten-lahm-a-1117833.html.

Dies war nur ein Testlauf für zukünftige Angriffe und ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen wird, wenn Billionen Geräte vernetzt sein werden. Abhilfe schafft eine konsequente Entnetzung der Geräte. Eine permanente Erreichbarkeit aus dem Internet bedeutet immer eine offene Tür für Angreifer und Missbrauch.

Roboter sollten in einem vorgegebenen Rahmen autonom arbeiten. Wenn ein Kleinkind schreit, dann muss hierdurch auch ein Kleinkind in der Lage sein, über die Regeln eines Roboters hinweg, menschliche Hilfe zu rufen. Gleichzeitig muss die Kommunikation über das Internet auf ein absolutes Minimum reduziert, weitgehend anonym erfolgen. Das Gleiche gilt für alle anderen Bereiche, wie autonomes Fahren, etc.. Viele heutige Praktiken, wie ständige Onlineupdates oder auch nur die ständige Zeitabfrage über das Internet, machen Geräte heute permanent erreichbar und somit permanent angreifbar.

Dieses Spannungsfeld zwischen menschlicher Selbstbestimmung und größtmöglicher Autonomie von Maschinen habe ich in meinem Buch „Trusted WEB 4.0 Bauplan für die digitale Gesellschaft“ aufgearbeitet.
In einem ersten Smart Home Projekt werden die Erkenntnisse derzeit umgesetzt, siehe http://blog.get-primus.net/strom-intelligent-verbrauchen-oder-wegwerfen/, 2017 werden in einer neuen GISAD-Studie „Dezentralisierte und anonyme Energieoptimierung für Smart Home„die Ergebnisse veröffentlicht werden.

Es braucht noch viele Köpfe / Institutionen, um GISAD als globales Institut zu gründen und etablieren. Nur, wenn die Dezentralisierung und Anonymisierung durch GISAD eine Stimme hat, werden Lösungen für ein sicheres Internet entwickelt werden. Wir sollten uns in Zukunft nicht ständig davor fürchten müssen, dass unser Haus oder Auto uns oder andere angreift!

Strom intelligent verbrauchen oder wegwerfen?

Eine Gruppe von Herstellern und Energieberatern für Photovoltaik und Heizungstechnik sucht neue Stromverbraucher für die Sonnenmonate.
Über 50% des über Photovoltaikanlagen erzeugten Stroms wird per Gesetz beim Einsatz von Batterien in Spitzenzeiten abgeregelt, bei allen anderen PV-Anlagen immerhin noch bis zu 25% des Stroms.
Anders gesagt, dieser Strom wird weggeworfen, ohne dass durch die Produktion von mehr Strom die Produktionskosten steigen würden. Durch diese Maßnahme soll in den ertragsreichen Sonnenmonaten eine Überlastung des Stromnetzes verhindert werden.
Wer trotzdem mehr Strom produzieren will, muss ihn also selbst verbrauchen.

Wie kann im Privathaushalt die Convenience der Bewohner an Sonnentagen erhöht werden?
In einem ersten Test werden bis Mitte 2017 Eigenheime zur Steigerung des Komforts im Wohnbereich mit intelligenten und energieoptimierten Stromverbrauchern ausgestattet.
In einer GISAD Studie werden die Ergebnisse dieses Tests 2017 veröffentlicht werden. Bis auf die Sommermonate sollen durch ein intelligentes Heizkonzept 100% des produzierten Stroms im Eigenverbrauch verwendet werden.

Unternehmen haben viel mehr Potenzial, selbst erzeugten Strom weitgehend auch selbst zu nutzen, aber tun sie es auch?
Welche Maschinen und Geräte können gezielt in den Sonnenmonaten als Stromverbraucher eingesetzt werden? Welche Produkte können besonders in den Sonnenmonaten produziert werden? Rechnet sich die Reduzierung der Produktion an wolkenbedeckten Tagen?

Sowohl Hersteller, welche energieoptimierte Produkte für Endverbraucher anbieten, als auch Haushalte, welche selbsterzeugten Strom nicht wegwerfen wollen, können sich an dem Projekt beteiligen. Ebenfalls gesucht werden Produktionsunternehmen und Lösungen für die Produktion, bei denen eine Optimierung auf den PV-Ertrag möglich ist.

Kontakt: GISAD, Olaf Berberich Mail: pv@gisad.eu

Testbericht: Wolf Heizungstechnik Wohnungs-Lüftung CWL-400 Bypaß – Ein Öko-Desaster?

Nach langer Planungsphase wollten wir insbesondere im Umweltbereich bei dem Anbau eines Hauses alles richtig machen. Viele Stunden beschäftigten wir uns intensiv mit den Möglichkeiten des Energiesparens. Schließlich entschieden wir uns für eine optimale energetische Dämmung mit Dreifachverglasung und das größte Modell CWL 400 einer kontrollierten Wärmerückgewinnungsanlage der Firma Wolf Heizungstechnik.

Auf der Website heißt es:“
Aktiv gegen Schimmelbildung!

Mit der Comfort-Wohnungs-Lüftung CWL mit Wärmerückgewinnung wird die verbrauchte Luft aus Küche, Bad und WC abgesaugt, über den Kreuz-Gegenstromplattentauscher die Wärme entzogen und gefiltert ins Freie gefördert.

Daten und Fakten im Überblick:

Herausnehmbarer Kunststoff-Kreuz-Gegenstromplattentauscher.

Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Luft bis zu 95 %.

Geeignet für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Büros.

Saubere, pollenfreie, frische Luft – lüften bei geschlossenen Fenstern, ohne Straßenlärm (nicht nur für Allergiker).“ (Quelle : http://www.wolf-heiztechnik.de/de/pkp/produkte/lueftungstechnik/cwl.html ).

Es war nicht ganz einfach einen Handwerker zu finden, der sich mit diesem Thema auskannte. Auf der Rheinischen Landesausstellung schließlich lernten wir im Wolf Demomobil einen Handwerker die Firma A….. J… GmbH aus Krefeld siehe http://www.wolf-heiztechnik.de/de/pkp/service/haendlersuche.html?haendler=z1&plz=47803&plzauswahl=47803%3B51.33745%3B6.51974%3BKrefeld kennen.
Wir gingen davon aus, dass ein Handwerker, welcher vom Hersteller mit der Vorführung des Gerätes beauftragt war und auch auf der empfohlenen Liste der Handwerker bei Wolf stand, dieses Thema beherrschte. So beauftragten wir diesen.

Als Allergikerfamilie überzeugte uns, dass wir nicht nur erhebliche Heizkosten sparen würden, sondern daneben auch Heuschnupfen und neurodermitische Erscheinungen durch die saubere Luft erheblich reduziert würden.
Ein weiterer Vorteil, dass man in dem sehr dichten Neubau keinen Schimmelpilz befürchten musste und nicht mehr Lüften musste, rundete die Sache ab.
Der CWL 400 sollte ausreichend Luft für die ca. 120qm Wohnung zur Verfügung stellen.
Zur Sicherheit befragten wir noch einen Gutachter, warum man nicht mehr von dieser tollen Möglichkeit hören würde. Hinter vorgehaltener Hand sagte der Gutachter:“ Wir verdienen doch gut an der Behebung von Schimmelpilz“. Die letzten Bedenken waren verflogen.

Uns war bewusst, dass – da wir teilweise im Bestand bauten – das Verlegen von Zuluft- oder Abluftrohren in alle Räume eine besondere Herausforderung darstellten und sprachen die Rohrführung genau mit dem Installateur ab und erstellten für ihn sogar einen Rohrinstallationsplan.

Als eine erhebliche Herausforderung erwies sich die Koordination der Arbeiten mit den verschiedenen Bauphasen. Schließlich mussten Rohre vor Estrich und dem Setzen der neuen Wände verlegt werden. Während die eigentliche Anlage erst ganz am Ende montiert wurde.
Abenteuerlich mutete teilweise die Montage der nur ineinander gesteckten Rohre an.
So wurde ein Rohr ohne weitere Befestigung 6 Meter durch das Haus gehängt. Darauf angesprochen, sah der Installateur keinen Bedarf, etwas zu ändern.
In der Phase, in welcher der meiste Baudreck entstand, stellten wir dann entsetzt fest, dass alle Rohre offen waren und so ungehindert der Baustaub und Teile der Glaswolle in die Rohre eindringen konnten. Sofort, aber dennoch viel zu spät, verschlossen wir die Rohre mit Plastiktüten und Gummis. Im Herstellermontagehandbuch fanden sich weder zur fachgerechten Montage von vertikalen Rohren noch zur Verhinderung des Eindringens von Staub Hinweise.

Nach fast unzähligen weiteren Problemen mit dem Installateur bestanden wir auf eine ordnungsgemäße Abnahme durch den Hersteller. Die Messungen ergaben, dass die vom Hersteller Wolf vorgegebenen Luftmengen nicht erreicht wurden.
Insbesondere die Abluft der Waschküche – angeschlossen über das oben erläuterte 6 m lange Rohr, funktionierte nicht.
Dadurch, dass der Installateur immer wieder drohte, die Arbeit niederzulegen, wenn nicht eine weitere Teilzahlung erfolgte, hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits ca. 70% der vereinbarten Summe gezahlt.

Als wir den Installateur damit konfrontierten, dass er in keiner Weise die Anlage geplant hatte, behauptete er, der Hersteller habe geplant, was dieser bestritt.

Dem Installateur wurde von Wolf aufgegeben, die ein oder andere Änderung durchzuführen, was jedoch an den Problemen nur wenig änderte. Ein stärkeres Gerät ist bei Wolf nicht im Programm, so dass es keine Möglichkeit gibt, Abhilfe zu schaffen. Es handelt sich bei uns immerhin um eine normale Wohnungsgröße und nicht um ein Mehrfamilienhaus gemäß der Prospektaussage.

Dann kam 2011 direkt nach unserem Einzug der heiße Frühling. Im letzten Moment stellten wir fest, dass ein Gerät in einem zu entlüftenden Raum überhitzte. Im entsprechenden Raum waren Zuluft und Abluft vertauscht worden. Der Beauftragte des Herstellers hatte dies nicht gemerkt, da auf dem Messgerät anstelle von Plus nur ein kleines Minus angezeigt wird.
Der Bypaß, der nachts die warme Luft durch kalte Außenluft tauschen sollte, schien nicht zu funktionieren. Auf einem digitalen Thermometer ließen sich die 30 Grad in keiner Weise reduzieren, obwohl nachts die Luft unter 15 Grad abkühlte.
Vom Hersteller wurde uns nur lapidar mitgeteilt, wir hätten schließlich keine Klimaanlage gekauft.
Schließlich kündigte der Installateur den Werkvertrag und war nicht mehr bereit, die falsch gelieferte Hauptabzugshaube auszutauschen. Vorher hatte der gelernte Heizungsinstallateur uns gestanden, dass dies seine Erstinstallation einer Lüftungsanlage sei.

Fazit: Wir dachten, schlimmer könnte es nicht mehr kommen.
• Durch den permanent in die Räume gewirbelten Baustaub nahmen die Allergien nicht ab, sondern zu.
• Da einige Zimmer stanken, begannen wir doch wieder zu lüften.
• Die Waschküche konnte so eigentlich nicht betrieben werden. Hier installierten wir durch einen anderen Lüftungsbauer auf unsere Kosten ein weiteres Zuluftsystem.

Doch die Alternativen schreckten noch mehr:
• Aufreißen den Wände möglicherweise vom Keller bis zum Dachgeschoss
• Möglicherweise vorübergehender Umzug in ein Hotel.
• Verklagen des Heizungsmonteurs auf Rückbau.

Wir versuchten uns zu arrangieren, doch dann kam der kalte Januar/Februar 2012 und das Gerät fror ein, obwohl am Niederrhein nachts nie mehr als 10 Grad Minus waren und wir ein Vorheizregister zum Aufheizen der einströmenden Luft gekauft hatten.

Da der Installateur den Werkvertrag gekündigt hatte, baten wir Wolf, uns einen anderen Installateur in unserem Gebiet zu nennen, der die von uns erwartete Gewährleistungsarbeit ausführen konnte.
Wir erhielten zwei Telefonnummern. Bei dem ersten erfolgte kein Rückruf, bei dem zweiten informierte man uns, dass man seit langem nicht mehr tätig sei.

Weitere auf der Homepage von Wolf gelistete Betriebe, welche auf eigener Homepage sogar Lüftungstechnik anboten, weigerten sich, sich der Anlage anzunehmen, da mane hiermit keine Erfahrung hätte.
Wir beauftragten nun den Lüftungsbauer, der eine weitere Lüftung in der Waschküche eingebaut hatte, sich das Gerät anzusehen.
Dieser äußerte sich mehrfach entsetzt über die billige Bauweise des Gerätes. So war das Kontrollfeld nur in den wie Verpackungsmaterial anmutenden Plastikrahmen gesteckt und fiel direkt heraus, nachdem die Verkleidung geöffnet war.
Im Gerät stand das Wasser an der falschen Stelle und nicht in dem Becken mit Ablauf.
Es ist nicht vorstellbar, wie der Kunststoff-Kreuz-Gegenstromplattentauscher 15 Jahre lang einmal im Jahr zum Reinigen herausgenommen und dann wieder hereingesetzt werden kann, ohne dass der Kunststoffrahmen kaputtgeht.

Schließlich stellte der Lüftungsbauer fest, dass die vier Anschlüsse völlig vertauscht sind. Anstatt, dass das Gerät mit zwei Luftkreisläufen zwischen dem Gegenstromplattentauscher Luft austauscht, wird die Außenluft direkt in den Innenraum geleitet.
So wird dafür Strom gebraucht, um im Sommer die heiße Luft und im Winter die kalte Luft in das Gebäude zu ziehen. Das Vorheizregister erwärmt dann die Raumluft, um dann warme Luft nach außen zu blasen. Es mag sein, dass sich hierüber einige Vögel gefreut haben. Unsere Heizkosten wurden jedoch nicht reduziert, sondern sind wahrscheinlich sogar gestiegen.
Sicherlich wurden wir vom Installateur bewusst darüber getäuscht, dass er ein Fachmann sei. Aber hieran hat der Hersteller eine wesentliche Mitschuld. Schließlich wird auch heute noch die Angela Johannes GmbH (aj-sanitaer.de) auf den Seiten des Herstellers empfohlen und der Hersteller hat trotz mehrerer Schreiben von uns keinerlei Interesse gezeigt, Schaden von seinem Ruf abzuwenden.
Ohne Kenntnis, wie sich andere Hersteller verhalten, zeigt unsere Erfahrung, ein neues Haus zu bauen ist mutig, eine kontrollierte Wärmerückgewinnung einzubauen, kann einen die letzen Nerven kosten und in einem ökologischen Desaster enden.

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