getTIME.net GMBH mit Trusted WEB 4.0 Portfolio sucht Käufer

Zum 1.12.2014 wurde im Rahmen einer „Selbstverbrennung“ der Geschäftsbetrieb der getTIME.net Gesellschaft für Prozessoptimierung mbH ohne finanzielle Not eingestellt und die Liquidation eingeleitet.

Warum haben die Gesellschafter von getTIME.net die Liquidation eingeleitet?
Der Grund lag im fehlenden öffentlichen Interesse an einem sicheren Internet – von getTIME.net Trusted WEB 4.0 genannt – begleitet von aggressiven Cyberattacken von Unbekannt. Der Social Media Buster getmysense , und getmysense Fanpage konnte nur mit erheblichem Aufwand online gehalten werden, wie wir mehrfach in diesem Blog berichteten, siehe hierzu http://blog.get-primus.net/trusted-web-40-macht-pause/ , http://blog.get-primus.net/heftige-attacken-gegen-trusted-web-40/ , http://blog.get-primus.net/die-uberwachung-der-us-regierung-sind-unser-kleinstes-problem/ .

Zahlen und Fakten zu getTIME.net
Die getTIME.net GmbH ist weitgehend abgewickelt. Als einzige Gläubiger gibt es noch die Gesellschafter mit ca. 300.000,- € Forderung bei 90.000,- € Stammkapital. Auf der Habenseite stehen nachweislich über 60.000 Entwicklungsstunden für Trusted WEB 4.0 Projekte. Die einzelnen heute noch aktivierbaren Projekte finden Sie unter Projekte .
Die Liquidierungsphase wird die gesetzliche Maximaldauer von 3 Jahren, also bis zum Dezember 2017 aufrechterhalten werden. In dieser Zeit kann die getTIME.net GmbH reaktiviert oder fusioniert werden.

Was hat sich an der Situation geändert?
Gemäß einer von Das Wissenschaftszentrum Berlin, Infas und DIE ZEIT in 2016 veröffentlichten Vermächtnisstudie fürchten die Menschen mehr als Krieg, kein selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Der EU Präsident Martin Schulz und andere wichtige Persönlichkeiten haben den Vorschlag für eine Charta der Digitalen Grundrechte in der Europäischen Union unterzeichnet.
Der vom Gründer der getTIME.net GmbH herausgebrachte Bauplan für die digitale Gesellschaft findet großes Interesse. Hierin sind viele Projektentwicklungen der getTIME.net GmbH beschrieben.
Mit vollautomatischen Algorithmen ausgestattete Systeme wie Facebook und Google stoßen an ihre Grenzen. Wahlmanipulationen und Hasspredigten gefährden die Demokratie.

Was bietet getTIME.net einem Käufer?
Das getTIME.net Portfolio bietet eine Vielzahl von kurzfristig reaktivierbaren Pilotprojekten und Projektideen, die wesentlich schneller zur Marktreife gebracht werden können, als Neuentwicklungen. Umfangreiche Projektdokumentationen stehen zur Verfügung.
Wer in Zukunft nicht mehr will, dass Wahlen manipuliert werden und Hass sich ungehindert verbreiten kann, benötigt ein System wie getmysense , in dem anonym ohne Massendatenspeicherung kommuniziert werden kann. Im Einzelfall und nach richterlicher Verfügung, kann genau nachverfolgt werden, wer was gesagt hat. Jenseits des „Like it“ Button kann man bei getmysense anonym seine Reputation über qualifizierte Kommentare aufbauen. Andere aus dem gleichen Interessensbereich beobachten solche Kommentare genau. Das Ganze ist vergleichbar mit dem vordigitalen Stammtisch. Gleichzeitig kann der Nutzer die so geprüften Daten an Facebook, Twitter und andere automatisch distribuieren. Da getmysense dezentral aufgebaut ist, könnten sogar einzelne Interessensbereiche / Regionen wahlweise von lokalen Communities verwaltet werden. Hierbei wäre ein Entgleisen, wie es bei allen mit automatischen Algorithmen ausgestatteten Systemen möglich ist, weitgehend ausgeschossen. Trotzdem wären global alle Communities über einen zentralen Sucheinstieg zu finden.

Was wird von einem Käufer erwartet?
Die Mehrheitsanteile der Gesellschafter können bei Übernahme entsprechender Anteile an den Gesellschafterdarlehen und dem Stammkapital übernommen werden.
Ein Käufer sollte die Idee für eine globale Vermarktungsstrategie mitbringen mit der Perspektive, dass die geleisteten Vorarbeiten mit Gewinn refinanziert werden.
Der bisherige Geschäftsführer Olaf Berberich steht nicht zur Geschäftsführung zur Verfügung, da er sich ganz dem Aufbau von GISAD und GADT widmen wird. Jedoch ist eine intensive Projektbegleitung durch GISAD möglich.

Interessenten nehmen bitte Kontakt auf mit

getTIME.net GmbH
Postfach 100852
47708 Krefeld
Tel. 02151-787925

Nannybot greift Kleinkind an!

Sie halten diese Meldung für einen makabren vorgezogenen Halloween-Scherz?
Nein, sie ist ein sehr ernst zu nehmender Appell an die IT-Branche, endlich neue Wege der Dezentralisierung und Anonymisierung zu gehen.

Tatsächlich werden bereits die ersten Nanny-Roboter eingesetzt, siehe http://www.t-online.de/eltern/erziehung/id_60852932/roboter-nannys.html. Das mag ethisch vertretbar und hilfreich sein, solange die digitale Nanny vergleichbar einem Babyfon nur den verlängerten Arm der Aufsichtsperson darstellt.
Dafür ist jedoch sicherzustellen, dass ein Nanny Roboter oder Nannybot nicht von außen manipuliert werden kann.
Tatsächlich haben sich gerade über 300.000 private Geräte gegen Ihre Besitzer gewendet und sind kriminell geworden, siehe http://www.spiegel.de/netzwelt/web/stoerung-bei-twitter-und-co-haushaltsgeraete-legten-webseiten-lahm-a-1117833.html.

Dies war nur ein Testlauf für zukünftige Angriffe und ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen wird, wenn Billionen Geräte vernetzt sein werden. Abhilfe schafft eine konsequente Entnetzung der Geräte. Eine permanente Erreichbarkeit aus dem Internet bedeutet immer eine offene Tür für Angreifer und Missbrauch.

Roboter sollten in einem vorgegebenen Rahmen autonom arbeiten. Wenn ein Kleinkind schreit, dann muss hierdurch auch ein Kleinkind in der Lage sein, über die Regeln eines Roboters hinweg, menschliche Hilfe zu rufen. Gleichzeitig muss die Kommunikation über das Internet auf ein absolutes Minimum reduziert, weitgehend anonym erfolgen. Das Gleiche gilt für alle anderen Bereiche, wie autonomes Fahren, etc.. Viele heutige Praktiken, wie ständige Onlineupdates oder auch nur die ständige Zeitabfrage über das Internet, machen Geräte heute permanent erreichbar und somit permanent angreifbar.

Dieses Spannungsfeld zwischen menschlicher Selbstbestimmung und größtmöglicher Autonomie von Maschinen habe ich in meinem Buch „Trusted WEB 4.0 Bauplan für die digitale Gesellschaft“ aufgearbeitet.
In einem ersten Smart Home Projekt werden die Erkenntnisse derzeit umgesetzt, siehe http://blog.get-primus.net/strom-intelligent-verbrauchen-oder-wegwerfen/, 2017 werden in einer neuen GISAD-Studie „Dezentralisierte und anonyme Energieoptimierung für Smart Home„die Ergebnisse veröffentlicht werden.

Es braucht noch viele Köpfe / Institutionen, um GISAD als globales Institut zu gründen und etablieren. Nur, wenn die Dezentralisierung und Anonymisierung durch GISAD eine Stimme hat, werden Lösungen für ein sicheres Internet entwickelt werden. Wir sollten uns in Zukunft nicht ständig davor fürchten müssen, dass unser Haus oder Auto uns oder andere angreift!

Zu Springers Print-Ausverkauf – Rückzug aus einem Kanal ist ein Fehler!

Ich finde, der Verkauf der Printmedien bei Springer hätte vermieden werden können – siehe http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/axel-springer-medienforscher-altmeppen-zu-printtitel-verkaeufen-a-913102.html .


Ich habe meine Kunden verzehnfacht und mit den Synergien auch noch Geld verdient!

Zwei Voraussetzungen wurden nicht rechtzeitig geschaffen:

  • Leider, wie fast immer im technischen Strukturwandel konnten die vorhandenen Journalisten nicht auf das Social Media Zeitalter eingestimmt werden. Zugegeben, aus eigener Erfahrung mit mehreren technischen Revolutionen ist dies sehr schwierig und gelingt meistens nicht. Oft sind es die Quereinsteiger, die den Strukturwandel übernehmen und alte Berufsstände vertreiben. Bei Spiegel scheint der Glaubenskrieg zwischen zwei Fraktionen zur Trennung geführt zu haben. Die Journalisten alter Schule haben es nicht geschafft, den Weg vom Informationsvermittler zum Informationscoach zu gehen.
  • Es fehlt aber offensichtlich auch der Mut, mit den bestehenden Ressourcen etwas Neues zu wagen. Anstelle im Schatten der globalen Player deren Wertschöpfungskonzepte zu verwenden, wäre jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um Print und Digitale Medien in einem Workflow zu vereinen. So gibt es nach vielen gescheiterten Versuchen im Printing on Demand gerade den Ersten, der mit „Newspapers on demand“ erfolgreich ist, siehe http://www.valoraretail.de/de/kunden/print_on_demand/ .

Aus meiner Sicht ist die Entscheidung der Trennung bedauerlich. Print wird nur deshalb durch Online verdrängt, weil Print derzeit in Aktualität und Vielfalt nicht mithalten kann. Doch gerade jetzt ist die Durchdringung mit Farbdrucker in den Privathaushalten so groß, dass ein Print on Demand System Akzeptanz fände und sich rechnen würde. Ich bin überzeugt, dass es in Zukunft einen Player geben wird, der die anderen verdrängt, weil er alle Kanäle, insbesondere auch Print, besser adressiert. So wird es für Google ein Leichtes sein, mit seiner Print-On-Demand Infrastruktur für Bücher auch auf den Zeitungszug aufzuspringen. Und was dann?

Viel wichtige wäre es also, sich auf bestimmte eigene Inhalte zu konzentrieren und hiermit als Branchenprimus alle Kanäle – und hierzu gehört auch Print – zu erreichen.

Natürlich ist hierfür ein Wertschöpfungskonzept wichtig, welches diese Spezialisierung betriebswirtschaftlich sinnvoll macht. Genau diese Möglichkeit bietet das Trusted WEB 4.0 Synergienetzwerk.

Ausblick auf das Jahr 2013 aus Sicht der WEB 4.0 Wertschöpfungsanalyse

Soviel ist sicher, das Jahr 2013 wird spannend. Für manches Unternehmen wird es ein Schicksalsjahr, in dem es die richtigen Weichen für die Zukunft stellen muss.
Bei einer Seitwärts- bis Abwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft schlägt die Stunde der kreativen Unternehmer.

Mobile Devices werden sich in immer mehr Bereichen durchsetzen, siehe http://www.suedkurier.de/nachrichten/wissenschaft/aktuelles/leben-und-wissen/Technik-Ausblick-2013-Das-neue-Jahr-macht-mobil;art1003203,5837338 .


Cyberwar, SM-Abhängigkeit, globale Mächte? Wertschöpfung!

Dadurch, dass immer mehr Daten und Dienste in die Cloud verlegt werden, steigen die Risiken des Missbrauchs überproportional an siehe https://www.info-point-security.com/security-themen/malware-viren-spam-phishing/item/7597-check-point-security-ausblick-für-2013.html .

Nur wer besser aufgestellt ist als seine Mitbewerber, ist nachhaltig für die Zukunft gerüstet.
Hierzu benötigt man eine individuelle Onlinestrategie, welche alle Kontaktpunkte zum Kunden von der Kundengewinnung bis zur Kundenpflege integriert.

Zu den Herausforderungen und Trends, die uns 2013 erwarten, herrscht unter den Experten Einigkeit. Es wird deutlich, das Social Media Beratung in 2013 weit über das Erstellen von Plattform spezifischen Profilen für Facebook und co. herausgehen muss.

Es bedarf Spezialisten und Wege, individuelle integrierte Konzepte für Unternehmen anzubieten.
Mit dem WEB 4.0 Analyse Check der KOMON Innovationsberatung erhalten Sie kostengünstig einen Überblick, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen, um Ihr Unternehmen für die Zukunft optimal aufzustellen.
Als Teil des innovativen getmysense Netzwerks erhalten Sie zudem kostengünstig ein Gesamtsystem, welches eine Klammer über die oben genannten Forderungen setzt und individuell auf die einzelnen Bedürfnisse zugeschnitten wird.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter info@komon.de oder rufen uns direkt auf der Beraterhotline an unter +49 21 51 – 74 77 999.

Erste Auswirkungen von WEB 4.0 auf die Politik feststellbar

Wer wie ich in den Parametern der WEB 4.0 Wertschöpfungsanalyse denkt (siehe http://www.komon.de/gemeinsam-stark.html ), der entwickelt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für Politik und Gesellschaft einen besonderen Blick.

Für den einzelnen heute meist noch nicht spürbar, haben die Vernetzung der Finanzwirtschaft und das globale Internet die Handlungsspielräume lokaler Politiker bereits erheblich eingeschränkt (siehe auch http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6074067/Fuer-eine-globale-soziale-Marktwirtschaft.html ). Viele Politiker haben noch nicht verstanden, dass sie sich bereits mitten in einem radikalen Strukturwandel befinden, der die Welt weit schneller und radikaler verändern wird, als die Industrielle Revolution.


Ich habe meine Kunden verzehnfacht und mit den Synergien auch noch Geld verdient!

Gelingt es nicht, globale Ordnungsstrukturen aufzubauen, werden Politiker zu Centermanagern für regionale Wohnräume degradiert werden und in Bezug auf Lebensqualität und lokaler Kriminalitätsrate im harten weltweiten Wettbewerb stehen.

Bereits wer heute ein Studium beginnt, wird während seines Berufslebens mit komplett veränderten Wertschöpfungsprozessen konfrontiert werden. Es ist anzunehmen, dass im Beruf Erfolgreiche sich spontan in weltweiten Projekten organisieren werden. Dabei wird der Standort der mit virtuellen Büro Arbeitenden immer unwichtiger. In einer Woche kann der Auftraggeber ein chinesisches Unternehmen sein, in der nächsten ein spanisches.

Konsequenterweise wird man sich globale Interessensvertreter für den eigenen Bereich suchen, welche sich um Themen der globalen sozialen Marktwirtschaft kümmern werden.

Leider ist zu befürchten, dass die Politiker genau das gleiche Schicksal erleiden, wie andere Berufsgruppen, welche in der Vergangenheit dem Strukturwandel unterworfen waren. Sie werden in der heutigen Form aussterben, wenn sie nicht konsequent bereits heute die Weichen für eine digitale und globale Politik stellen.

Europa wächst unter großen Mühen zusammen, um mit den anderen Wirtschaftsblöcken mithalten zu können. Europa ist aber in vielen Bereichen nur ein Zwischenschritt zur globalen Weltordnung, welche sich viel kleinteiliger nach Interessensgruppen aufteilen muss, als das heute in Regierungen der Fall ist.

Immer mehr Menschen fühlen sich durch Politiker und lokale Regierungen nicht mehr vertreten. Bis wie viel Prozent Wahlverweigerer können Politiker noch guten Gewissens behaupten, im Interesse des Volkes zu handeln ( siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtwähler )?

WEB 2.0 verstehen Politiker als Werkzeug, um die Wahlbeteiligung zu erhöhen (siehe http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/internet-demokratie-edemocracy ), was eben so nicht gelingt. Oft sind die Wähler schon viel mehr in der Realität angekommen, als die Politiker. Es ist nicht entscheidend, ob man sich offline oder leichter online beteiligen kann. Es ist entscheidend, dass man Zusammenhänge noch begreifen und etwas ändern kann.

Im WEB 4.0 wird es um unser aller Existenz gehen. Wenn wir, die sogenannten entwickelten Länder es nicht schaffen, die soziale Marktwirtschaft zu globalisieren, dann werden die meisten im globalem Turbokapitalismus nicht bestehen können, weil Lebenshaltungs- und Lohnkosten zu hoch sind und irgend wo auf der Welt jemand sitzt, welcher die gleiche Leistung billiger anbietet. IBM macht heute schon vor, wie die Zukunft aussieht, siehe http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/revolutionaeres-arbeitsmodell-ibm-schafft-den-miet-jobber-a-813388.html.

Gefordert sind jetzt die Auseinandersetzung der Politik mit WEB 4.0 und die Schaffung von technischen Strukturen für die weltweite Vernetzung von Gleichgesinnten. Nur wenn es frühzeitig solche Strukturen gibt, können rechtzeitig Interessensvertretungen entstehen, um die Folgen der Globalisierung abzufedern. Dabei muss eine WIN WIN Situation zwischen allen Ländern entstehen. Schwellenländer profitieren bei einem Miteinander von höheren Standards und werden kaufkräftige Konsumenten, hochentwickelte Länder können ihre Standards erhalten und neue Märkte erschließen.

Olaf Berberich

Frankfurter Rundschau – Wer hat das Geld? Wir haben das Geschäftsmodell!

Er war nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland das Zeitungssterben beginnt, welches in den USA schon längst im vollen Gange ist.

Das Problem, wir, die Leser werden den Journalismus erst vermissen, wenn es qualitativ hochwertige kommerzielle Schreibe nicht mehr gibt. Wahrscheinlich werden sich später für eine kleine kritische Leserschaft neue Bezahlmodelle durchsetzen. Doch bis dahin werden die meisten Zeitungen ausgestorben sein.
Viele Menschen werden sich irgendwie weniger geführt und informiert fühlen, andere werden gar nichts vermissen, weil insbesondere für sogenannte digital natives die wöchentliche Aufarbeitung von Informationen gar nicht mehr wichtig ist, sondern man sich längst dann, wenn man es braucht, just in time Informationen über Wikipedia und co. besorgt.

Jenseits der reinen Geschäftszahlen und der treuen oder untreuen Leser siehe http://www.abendblatt.de/kultur-live/article111043553/Schicksal-der-FR-schreckt-deutsche-Medienbranche-auf.html gibt es zwei Faktoren, welche für eine erfolgreiche Fortführung der Frankfurter Rundschau entscheidend sind:

  • Gibt es eine Zukunftvision, die über das Kopieren der derzeit online erfolgreichen Player hinausreicht und kurzfristig zu wirtschaftlichen Erfolgen führen kann?
  • Sie die Mitarbeiter bereit, sich den Herausforderungen zum radikalen Wandel vom Meinungsbilder zum Informationsorganisator zu stellen, um nachhaltig im Onlinebereich bestehen zu können?

Wir, die Berater der KOMON Innovationsberatung bieten unsere Hilfe an:

  • Mit der WEB 4.0 Wertschöpfungsanalyse siehe http://www.komon.de/gemeinsam-stark.html stellen wir das gesamte Unternehmen auf den Prüfstand für eine nachhaltige Überlebensstrategie.
  • Wir bieten den Mitarbeitern des Unternehmens kurzfristig die Möglichkeit, praktisch mit dem Arbeiten im WEB 4.0 Erfahrungen zu sammeln.
  • Wir haben diesen Moment vorhergesehen und innerhalb von 10 Jahren ein ausgereiftes Geschäftskonzept und entsprechende technische Grundlagen entwickelt, um einen Turnaround zu schaffen.
  • Ohne Geld wird das jedoch nicht gehen. Deshalb suchen wir Kapitalgeber, welche Interesse haben, dass es ein 67 Jahre altes Informationsmedium nach einer radikalen Verjüngungskur weitergibt.

    KOMON Innovationsberatung

Gesellschaftlichen Wandel gestalten mit Trusted Web 4.0

Durch das Internet werden immer mehr Menschen unmittelbar und in immer kürzeren Abständen durch Innovationen beeinflusst. Innovationen setzen sich oft willkürlich durch und ohne dass ihre gesellschaftlichen Konsequenzen hinterfragt wurden. Manche explosionsartigen Entwicklungen, zum Beispiel im Social Media und Suchmaschinen-Bereich, waren so selbst für die Initiatoren nicht vorhersehbar. Mal ist es eine besonders einfache Möglichkeit Fotos, Blogs, Videos ins Netz zu stellen, mal ist es das Gefühl, an einer Stelle alle Informationen finden zu können, welches viele Menschen gleichzeitig bewegt, das Gleiche zu tun. Es erfolgt ein Schneeballeffekt, dem sich kaum noch jemand entziehen kann.

Die meisten Menschen haben ein zwiespältiges Verhältnis zu kurzen Innovationszyklen. Hat man sich gerade an eine Innovation gewöhnt, ist diese bereits wieder überholt. Die Jugend steht unter Generalverdacht, diese Innovationen voranzutreiben. Eine stark vereinfachte Sichtweise. Tatsächlich gibt es eine Wechselbeziehung zwischen jung und alt, welche fast zufällig bestimmte Trends unterstützt und andere nicht. Wer älter ist, möchte gerne zeigen, dass er im Inneren jung geblieben ist, in dem er meist unreflektiert die Jugend kopiert. Diese fühlt sich hierdurch ihrerseits unter Druck gesetzt, innovativer zu sein. Denn, wer will schon unflexibler sein als die Alten?

Insbesondere im Europäischen Raum fand die gesellschaftspolitische Planung einer digitalen Gesellschaft nicht statt. Global akzeptierte Internetplattformen haben uns überrollt.
Diese wurden alle in den USA entwickelt, nicht etwa, weil hier besonders ausgereifte Software entsteht, sondern weil es in Amerika eine “trial and error“ Kultur der risikofreundlichen Kapitalgeber gibt. So wurden durch die Vielzahl von Versuchen ausreichend Nutzer freundliche Plattformen auf den Weltmarkt geworfen und durch die Masse der USA Produkte die Wahrscheinlichkeit signifikant erhöht, dass sich USA Produkte gegen Produkte aus anderen Länden durchsetzen.
Auch für die Kapitalgeber ging bisher diese Rechnung auf, da sie durch Risikostreuung am Erfolg der heutigen Online-Schwergewichte beteiligt sind. Das risikoscheue und somit innovationsfeindliche Europa hatte das Nachsehen.

Bereits von der ersten Stunde an trainiert, den shareholder value zu optimieren, wird auch in den US-Start-Ups selbst die “trial and error“ Kultur gepflegt und alles ausprobiert, was verspricht, Geld zu bringen. Gesellschaftspolitische Aspekte spielen nur eine Rolle, wenn es Massenproteste der Nutzer gibt. Bevor die Nutzer jedoch die Konsequenzen von Innovationen spüren, sind die Abhängigkeiten von diesen meist zu groß, um Veränderungen rückgängig zu machen.

Wir reden über gerade einmal gut 10 Jahre Verbreitung des Internets. Die Industrialisierung hat über 100 Jahre gedauert und unsere Gesellschaft radikal geändert. Was derzeit wahrgenommen wird, sind die technischen, jedoch erst zu einem sehr kleinen Teil die gesellschaftlichen Veränderungen. Unternehmen verlieren ihre Existenzberechtigung, wenn Freelancer sich selbst organisieren und spontan zu Produktionsnetzwerken zusammenschließen und die Marken der Zukunft Facebook, Google und Co. heißen, unter denen Firmen – wenn überhaupt – noch als Submarken zu finden sind.

Wer die Entwicklungen der letzten 10 Jahre auf die Zukunft überträgt, der muss sich fragen, ob dies auch nur annähernd noch mit den Vorstellungen einer sozialen Marktwirtschaft einhergeht. Geschäftsbeziehungen werden als kurzfristige „ein Klick weiter Beziehung“ eben abhängig von der Präsenz in den entsprechenden Plattformen,
„Global gerankte Massenware“ ersetzt die Vielfalt regionaler Hersteller. Nur wer all sein Know How online den Plattformen zur Verfügung stellt, wird online von diesen im Gegenzug wahrgenommen.

Das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Die erfolgreichen Plattformen werden schon durch ihre schiere Omnipräsenz weiterhin erfolgreich sein, auch dann, wenn viele die Auswirkungen auf die Gesellschaft und sich persönlich nicht gut heißen können.

Es ist jedoch möglich, eine unter gesellschaftspolitischen Aspekten entwickelte Ergänzung am Weltmarkt zu etablieren. Wesentlich für den Erfolg ist ein Geschäftsmodell, welches die besten Onlinespezialisten weltweit in einem Synergienetzwerk am wirtschaftlichen Erfolg teilnehmen lässt. Ebenfalls wesentlich ist eine unabhängige Kontrollinstanz, welche über den Horizont des technisch Machbaren hinaus auch die hieraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen im Auge behält.

Auf Basis der 10 jähriger Entwicklung des getTIME.net Instituts für Prozessoptimierung mbH werden sich nun über 1000 Netzwerke und Unternehmen zusammenschließen, um in einer bis zu 10 jährigen Vertragslaufzeit ein Trusted Web 4.0 zu entwickeln. Das Social Media Projekt www.getmysense.com bildet das Kernstück der Entwicklung.

Olaf Berberich

Wann kommt Deutschland endlich im digitalen Zeitalter an?

Mit dem Mut haben wir Deutschen es nicht so. Wir sind stolz darauf, dass wir keine Fehler machen, weil wir nichts verändern. Die Wirtschaft boomt. Oder ist es doch nur das rasante Wachstum asiatischer Staaten, welche noch unsere Maschinen brauchen?

Auf dem Web Index sind wir jedenfalls inzwischen mit Platz 16 auf dem Weg zum Schwellenland.


Die Loesung! Nachhaltige Wertschoepfung fuer Sie!

Was kommt, wenn unsere Wachstumsreserven im Maschinenbau erschöpft sind? Fakt ist, wir leben von der Substanz, von einer deutschen Tüftlergeneration, welche ausstirbt, verdrängt von Besitzstandswahrern, die nur eines wollen, dass alles so bleibt.
Und sie haben doch recht, schließlich stehen wir doch viel besser da, als unsere südlichen Nachbarn. Oder handelt es sich doch nur um eine Momentaufnahme und die Krise wird bei uns mit voller Macht durchschlagen, wenn Spanien, Italien und Griechenland längst Ihre Hausaufgaben gemacht haben?
Leistungsschutzgesetz siehe http://blog.get-primus.net/?p=175 und die neueste Forderung von Roland Berger nach Bezahlinhalten im Internet (Handelsblatt NR. 206 Seite 23) lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Wir drehen uns im Kreis, probieren immer wieder die gleichen Modelle aus, welche in der Vergangenheit längst gescheitert sind siehe http://www.fr-online.de/medien/bezahl-inhalte-im-netz-krisengeburt,1473342,3068144.html .
Wie viel Facebook und Google brauchen wir eigentlich noch, bis wir verstehen, dass es im Internet um intelligentere Konzepte geht. Es geht darum, eine echte WIN WIN Situation mit dem Internetnutzer zu schaffen. Das gilt für Zeitungsinhalte genauso, wie für Onlinedienstleistungen und Onlineshops. Für die Zeitungen geht darum, unter Einbindung aller im Internet Beteiligten, den Mehrwert der eigenen journalistischen Arbeit zu Geld zu machen und nicht als Rationalisierungsmaßnahme immer mehr den gleichen von den Presseagenturen gelieferten Einheitsbrei zu veröffentlichen. Den findet man bei Google, Yahoo und Bing kostenlos, weil auch News-Suchmaschinen bei den Presseagenturen einkaufen können und sich das über ein funktionierendes Geschäftsmodell auch leisten können.

Warum verwenden die Berater nicht einmal die Mühe darauf, die noch vorhandene hohe Qualität der Zeitungen in einem Synergienetzwerk zu bündeln, welches selbstverständlich Google und Co. so integriert, wie die Zeitungen heute vom Google und Co. integriert werden.

Die Wertschöpfung der Zukunft erhält der, der am intelligentesten alle Netzteilnehmer einbindet und für alle Beteiligten – insbesondere die Nutzer – einen möglichst hohen Mehrwert generiert. Durch Zwang hat so etwas in demokratischen Ländern noch nie funktioniert.

Große renommierte Berater sind zu diesem Zeitpunkt nicht die richtigen Ansprechpartner. Sie machen nichts falsch, aber auch nichts richtig, weil sie nur auf Basis von Erfahrungswerten und Statistiken arbeiten können. Was fehlt, ist das amerikanische Bauchgefühl und die Trial and Error Mentalität in der Teilumsetzung und dem klaren Focus auf das optimale Ergebnis.

Risiken lassen sich durch konsequente Einbindung aller Mitarbeiter der Zeitungsverlage in Grenzen halten. Social Media Netzwerke werden erst durch die vielen Menschen, die daran teilnehmen erfolgreich. Was nicht innerhalb eines Verlages funktioniert, wird außerhalb auch nicht funktionieren. Nach einer aktuellen Studie siehe http://www.business-on.de/saarlorlux/facebook-twitter-und-co-deutsche-journalisten-verweigern-sich-social-media-_id15062.html bilden derzeit gerade Journalisten das Schlusslicht bei der Akzeptanz von Social Media.

Es ist an der Zeit, kleine kreative Beratungsagenturen ins Boot zu holen, um eine eigene deutsche Identität im Internet zu schaffen, welche die weltweit anerkannten deutschen Tugenden wie Zuverlässigkeit und Kreativität auf ein funktionierendes internationales Synergienetzwerk übertragen.

Olaf Berberich

Leistungsschutzgesetz ist eine Kapitulationserklärung der Verlage

Das Bundeskabinett hat das umstrittene Leistungsschutzgesetz verabschiedet, siehe http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/geld-von-google-kabinett-beschliesst-umstrittenes-leistungsschutzrecht-a-852715.html .

Hiermit demonstriert Deutschland erneut, dass es nicht im globalen digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Verlage sollten anstelle alle eigene Kraft auf ein regionales Gesetz zu verwenden, daran arbeiten, global wettbewerbsfähig zu werden.
Hierzu wäre nötig, die eigenen Stärken zu definieren und die eigenen Geschäftsmodelle radikal umzukrempeln.

Ich habe meine Kunden verzehnfacht und mit den Synergien auch noch Geld verdient!

Der meiste redaktionelle Content wird seit langem von Presseagenturen geliefert und weitgehend unüberarbeitet veröffentlicht. Dies führte bei mir dazu, dass ich die Google News Feeds abgeschaltet habe, weil ich permanent die gleichen Meldungen von unterschiedlichen Zeitungen wegklicken musste.
Das Gesetz wird dazu führen, dass Google noch umfangreichere Verträge direkt mit den Presseagenturen macht und die Qualität von Google News erheblich steigen wird, weil Google je Nachricht nur eine Quelle bezahlen will. Die Zeitungen beschleunigen so unmittelbar ihren Untergang.

Nur, wenn die Zeitungen sich auf eigenen spezialisierten Content in einem Synergienetzwerk konzentrieren, sind sie in Zukunft überlebensfähig. Ein solches Synergienetzwerk wird von mir seit Jahren angeregt. Ebenfalls muss die gesamte Wertschöpfungskette der Zeitungen in Frage gestellt werden, sowohl Angebote als auch das Geschäftsmodell müssen intelligenter sein als das von Google. Nur gemeinsam und entschlossen haben die deutschen Zeitungen eine Zukunft.

Doch es ist nicht zu erwarten, dass die Zeitungen sich gemeinsam für eine Langfriststrategie entscheiden werden. Vielmehr ist immer mehr zu beobachten, dass wirklich kritische Berichterstattung nicht mehr stattfindet, da Verleger um jeden Anzeigenkunden und Leser zittern. Dies wiederum führt dazu, dass kritische Leser sich selbst Strategien aneignen, welche bisher professionellen Journalisten ihr Einkommen gesichert haben. Leser verlassen sich nicht mehr nur auf eine Quelle, sondern vergleichen in Konflikten die Statements aller Parteien und bilden sich im Anschluss abgesichert durch viele Statements in der crowd ihre Meinung. Auch hierdurch wird das Sterben de Zeitungen beschleunigt werden.

Damit ich nicht missverstanden werde, ich bin nicht für die Abschaffung des Urheberrechts. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, jeder Urheber sollte für seine Leistung zu gut wie möglich entlohnt werden. Nur so ist langfristig die hohe Qualität von professioneller Berichterstattung sichergestellt. Aber pay per visit Modelle sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Mit diesem Geschäftsmodell ist nach meiner Meinung auch Google nicht mehr aktuell, wird sich aber auch in Zukunft als Monopolist für Suche hiermit halten können.
Zukünftige Konzepte vernetzen Anbieter von Content und Waren intelligent in der crowd und bieten den Nutzern einen erheblichen Informationsmehrwert, kombiniert mit Trusted Shopping, ohne vor der Ladentür bereits Eintritt zu verlangen. Genau dies findet heute statt, wenn man eine Zeitung kauft, ohne den Wert ihres Inhalts für die eigenen Interessen vorher zu kennen.

Olaf Berberich

Mittelstand – nur noch im Synergienetzwerk eine Chance

Große Marktbereinigung- Für Webshops ohne Alleinstellungsmerkmal wird ein gutes Google-Ranking fast unmöglich .

Lange hat Google versucht, allen Anbietern gerecht zu werden. Jeder sollte eine Chance haben, einmal mit bestimmten Begriffen ganz oben zu sein.
Noch heute lebt eine ganze Branche von Suchmaschinenoptimierung.
Tatsächlich kann man jedoch nicht allen gerecht werden, wenn es nur einen ersten Platz gibt. Es ist zu begrüßen, dass Google jetzt dem ständigen Irreführen der Nutzer einen Riegel vorgeschoben hat.
Will man alle Anbieter bedienen, geht dies automatisch zu Lasten der Qualität für den Nutzer.

Mit unserem Schutzschirm wirst Du nicht nass!

Nicht zuletzt durch Social Media Projekte, welche durch Bewertungen und Empfehlungen im Netzwerk die Qualität erhöhen, ist Google gezwungen, qualitativ nachzuziehen.
Inzwischen ist fast jedes Unternehmen im Internet vertreten. Es bleibt Google nur, sich gemäß internen Qualitätskriterien auf einen Teil der Anbieter zu beschränken und diese an die erste Stelle der Suchergebnisse – nur diese wird vom Nutzer wahrgenommen – zu stellen.

Hierbei besteht die Gefahr, dass, verstärkt durch die Globalisierung, der Trend zur gerankten Massenware weitergeht und die Vielfalt verschwindet. Bereits bei Google erfolgreiche Unternehmen wie Ebay oder Amazon werden in Zukunft allein durch ihre Größe einen Vorteil haben und in immer mehr Bereichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und andere verdrängen.

Der einzige Ausweg sind Synergienetzwerke, welche Google und anderen Onlinemultiplikatoren als Netzwerk eine hohe Qualität garantieren und ihren Mitgliedern in langfristigen Partnerschaften Alleinstellungsmerkmale innerhalb des Synergynetzwerks bieten.
Wir haben eine solche Entwicklung bereits vor Jahren vorausgesehen und deshalb getmysense als internationales mehrsprachiges Synergienetzwerk entwickelt.getmysense verbindet die Vorteile von Kundenbewertungen in einem Social Media Projekt mit höchsten Qualitätsansprüchen an die anbietenden Partner, welche jeweils für eine von ca. 1000 Kategorien verantwortlich zeichnen.
Gleichzeitig tritt getmysense nicht in Konkurrenz zu anderen Plattformen wie Facebook oder Google, sondern bildet ein Trusted Bindeglied zwischen diesen.

Olaf Berberich