Internet Security Days 2012 – Mobiles Cyberwettrüsten – Überlebenstipps zum Aussteigen!

Vom 11. bis 12. September war ich Teilnehmer der Interner Security Days in Bruehl.
Ohne im Einzelnen auf die sehr interessanten Vorträge internationaler Experten eingehen zu wollen, entstand generell der Eindruck, dass die Sicherheitsfirmen allmählich das Wettrüsten gegen die sich immer kommerzieller und professioneller organisierenden Cyperkriminellen verlieren.

Alles, was bisher als sicher galt, ist heute angreifbar. Ob SSL-Verschlüsselung oder PDF. Überall finden Kriminelle ihren Weg.
Für wenige tausend Euro kann man einen individuellen Virus in Auftrag geben, der nicht aufzuhalten ist, so die einstimmige Expertenmeinung.


Social Media - Das muss doch besser gehen!

Besonders schlimm sieht es jedoch im Bereich der Smartphones aus.
iPhone sicher? Fehlanzeige.
Hier konzentrieren sich inzwischen die Angriffe wegen der zahlungskräftigen Opfer.
Android Smartphones sind auch ganz vorne mit dabei.

Rührend finde ich den Versuch, jetzt auch auf Smartphones Virensoftware anzubieten. Kennen Sie das auch, wenn auf Ihrem eigentlich leistungsstarken PC wieder einmal alles hängt, weil gerade ein Virenscanner die Festplatte mit maximaler Prozessorleistung durchsucht?

Ich stelle mir Virensoftware auf meinem 800MHerz getakteten HTC Handy vor.
Stellen Sie sich vor, Sie warten 20min, bis Sie einen Anruf entgegen nehmen können, weil gerade der Prozessor durch einen Virenscanner beschäftigt ist! Ich habe vom RssDemon 2800 RSS Feeds heruntergeschmissen, weil mein Smartphone einfach zu langsam geworden war, wie würde es sich bei der Analyse von Millionen unterschiedlicher Viren verhalten?

Ein Vertreter für Virensoftware hat sich auf der Veranstaltung vergebens bemüht, meine Bedenken zu zerstreuen.
„Das sind andere Viren für das Smartphone, da gibt es noch nicht so viele“, aha, also wenn die Anzahl der Viren genauso schnell wächst wie auf dem PC, kann ich noch einige Monate mit meinem Smartphone arbeiten – immerhin.
„Wir arbeiten nicht mehr mit Mustererkennung, sondern gleichen online intelligent ab.“ Da erinnere ich mich sofort an meinen Kreta Aufenthalt – siehe http://blog.get-primus.net/?p=168 . Da habe ich zwar meine Mails empfangen, aber konnte oft nicht surfen. Die Mails kommen also durch, weil nicht so zeitkritisch, gefiltert werden sie aber möglicherweise erst, nachdem ich sie schon geöffnet habe.
Telefonieren kann ich möglicherweise auch nicht, weil die Bandbreite für die ständige Onlineabfrage im Hintergrund nicht reicht.

Eins ist klar, ich benötige spätestens Ende des Jahres ein neues Handy!

Oder, ich mache einfach nicht mehr mit !!!
Geht das? Ich meine ja. Ich muss einfach alles, was auf meinem Smartphone ist, so behandeln, als würde ich es auf meiner Webseite veröffentlichen.

Hier einige Überlebenstipps:

  • Kopieren Sie mindestens 1000 Adressdaten – nur Mailadresse, Telefonnummer und Name (wegen der Datenmenge) – auf Ihr Smartphone. Diese holen Sie sich über Facebook, Xing oder andere. Nur Sie wissen, welche Kontakte wirklich relevant sind.
  • Ihre Termine verschlüsseln Sie mit einer eigenen Geheimsprache – z.B. Abkürzungen.
  • Verknüpfungen zwischen Terminen und Kontakten stellen Sie nicht her.
  • Ihre Anruflisten löschen Sie regelmäßig.
  • Wichtige Daten nehmen Sie wieder in Papierform mit.
  • Im Internet surfen Sie nur notfalls oder nur z.B. in Wikipedia.
  • Sie erstellen (oder lassen sich erstellen) via www.getmysense.com präzise auf Sie zugeschnittene RSS-Feed um immer informiert zu sein.

Diese Daten sollten dann permanent automatisch über einen Onlineanbieter gespiegelt werden. Was dann noch fehlt, ist eine Liste im Portemonnaie, welche Anbieter mit welchen Passwörtern Sie alle sperren müssen, wenn Ihr Smartphone gestohlen wurde.

Das tolle daran: Sie können auch in Zukunft noch telefonieren und Nachts schlafen Sie auch besser.

Leistungsschutzgesetz ist eine Kapitulationserklärung der Verlage

Das Bundeskabinett hat das umstrittene Leistungsschutzgesetz verabschiedet, siehe http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/geld-von-google-kabinett-beschliesst-umstrittenes-leistungsschutzrecht-a-852715.html .

Hiermit demonstriert Deutschland erneut, dass es nicht im globalen digitalen Zeitalter angekommen ist. Die Verlage sollten anstelle alle eigene Kraft auf ein regionales Gesetz zu verwenden, daran arbeiten, global wettbewerbsfähig zu werden.
Hierzu wäre nötig, die eigenen Stärken zu definieren und die eigenen Geschäftsmodelle radikal umzukrempeln.

Ich habe meine Kunden verzehnfacht und mit den Synergien auch noch Geld verdient!

Der meiste redaktionelle Content wird seit langem von Presseagenturen geliefert und weitgehend unüberarbeitet veröffentlicht. Dies führte bei mir dazu, dass ich die Google News Feeds abgeschaltet habe, weil ich permanent die gleichen Meldungen von unterschiedlichen Zeitungen wegklicken musste.
Das Gesetz wird dazu führen, dass Google noch umfangreichere Verträge direkt mit den Presseagenturen macht und die Qualität von Google News erheblich steigen wird, weil Google je Nachricht nur eine Quelle bezahlen will. Die Zeitungen beschleunigen so unmittelbar ihren Untergang.

Nur, wenn die Zeitungen sich auf eigenen spezialisierten Content in einem Synergienetzwerk konzentrieren, sind sie in Zukunft überlebensfähig. Ein solches Synergienetzwerk wird von mir seit Jahren angeregt. Ebenfalls muss die gesamte Wertschöpfungskette der Zeitungen in Frage gestellt werden, sowohl Angebote als auch das Geschäftsmodell müssen intelligenter sein als das von Google. Nur gemeinsam und entschlossen haben die deutschen Zeitungen eine Zukunft.

Doch es ist nicht zu erwarten, dass die Zeitungen sich gemeinsam für eine Langfriststrategie entscheiden werden. Vielmehr ist immer mehr zu beobachten, dass wirklich kritische Berichterstattung nicht mehr stattfindet, da Verleger um jeden Anzeigenkunden und Leser zittern. Dies wiederum führt dazu, dass kritische Leser sich selbst Strategien aneignen, welche bisher professionellen Journalisten ihr Einkommen gesichert haben. Leser verlassen sich nicht mehr nur auf eine Quelle, sondern vergleichen in Konflikten die Statements aller Parteien und bilden sich im Anschluss abgesichert durch viele Statements in der crowd ihre Meinung. Auch hierdurch wird das Sterben de Zeitungen beschleunigt werden.

Damit ich nicht missverstanden werde, ich bin nicht für die Abschaffung des Urheberrechts. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, jeder Urheber sollte für seine Leistung zu gut wie möglich entlohnt werden. Nur so ist langfristig die hohe Qualität von professioneller Berichterstattung sichergestellt. Aber pay per visit Modelle sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Mit diesem Geschäftsmodell ist nach meiner Meinung auch Google nicht mehr aktuell, wird sich aber auch in Zukunft als Monopolist für Suche hiermit halten können.
Zukünftige Konzepte vernetzen Anbieter von Content und Waren intelligent in der crowd und bieten den Nutzern einen erheblichen Informationsmehrwert, kombiniert mit Trusted Shopping, ohne vor der Ladentür bereits Eintritt zu verlangen. Genau dies findet heute statt, wenn man eine Zeitung kauft, ohne den Wert ihres Inhalts für die eigenen Interessen vorher zu kennen.

Olaf Berberich

Mittelstand – nur noch im Synergienetzwerk eine Chance

Große Marktbereinigung- Für Webshops ohne Alleinstellungsmerkmal wird ein gutes Google-Ranking fast unmöglich .

Lange hat Google versucht, allen Anbietern gerecht zu werden. Jeder sollte eine Chance haben, einmal mit bestimmten Begriffen ganz oben zu sein.
Noch heute lebt eine ganze Branche von Suchmaschinenoptimierung.
Tatsächlich kann man jedoch nicht allen gerecht werden, wenn es nur einen ersten Platz gibt. Es ist zu begrüßen, dass Google jetzt dem ständigen Irreführen der Nutzer einen Riegel vorgeschoben hat.
Will man alle Anbieter bedienen, geht dies automatisch zu Lasten der Qualität für den Nutzer.

Mit unserem Schutzschirm wirst Du nicht nass!

Nicht zuletzt durch Social Media Projekte, welche durch Bewertungen und Empfehlungen im Netzwerk die Qualität erhöhen, ist Google gezwungen, qualitativ nachzuziehen.
Inzwischen ist fast jedes Unternehmen im Internet vertreten. Es bleibt Google nur, sich gemäß internen Qualitätskriterien auf einen Teil der Anbieter zu beschränken und diese an die erste Stelle der Suchergebnisse – nur diese wird vom Nutzer wahrgenommen – zu stellen.

Hierbei besteht die Gefahr, dass, verstärkt durch die Globalisierung, der Trend zur gerankten Massenware weitergeht und die Vielfalt verschwindet. Bereits bei Google erfolgreiche Unternehmen wie Ebay oder Amazon werden in Zukunft allein durch ihre Größe einen Vorteil haben und in immer mehr Bereichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und andere verdrängen.

Der einzige Ausweg sind Synergienetzwerke, welche Google und anderen Onlinemultiplikatoren als Netzwerk eine hohe Qualität garantieren und ihren Mitgliedern in langfristigen Partnerschaften Alleinstellungsmerkmale innerhalb des Synergynetzwerks bieten.
Wir haben eine solche Entwicklung bereits vor Jahren vorausgesehen und deshalb getmysense als internationales mehrsprachiges Synergienetzwerk entwickelt.getmysense verbindet die Vorteile von Kundenbewertungen in einem Social Media Projekt mit höchsten Qualitätsansprüchen an die anbietenden Partner, welche jeweils für eine von ca. 1000 Kategorien verantwortlich zeichnen.
Gleichzeitig tritt getmysense nicht in Konkurrenz zu anderen Plattformen wie Facebook oder Google, sondern bildet ein Trusted Bindeglied zwischen diesen.

Olaf Berberich

Organspendereform – Aufforderung zur Bildung einer E-Mafia für Organhandel?

Es gibt nichts Schlimmeres, als das Warten auf ein neues Organ.
Nur weil Menschen nicht nachgedacht haben und auf eine Organspenderregelungen verzichten, sterben täglich viele Menschen einen völlig sinnlosen und überflüssigen Tod.

Der geneigte Politiker denkt, das Volk ist dumm, oder zumindest träge. Es ist also eine gute Idee, jeden regelmäßig daran zu erinnern, dass man seiner bürgerlichen Pflicht noch nicht nachgekommen ist, der Gemeinschaft das, was man nach seinem Tod nicht mehr braucht, zur Verfügung zu stellen.
Schließlich könnte es auch einen selbst einmal treffen.


Mit unserem Schutzschirm wirst Du nicht nass!

So weit, so nachvollziehbar. Ein Teil dieser Trägheit mag aber auch darin begründet sein, dass das Volk sich ausreichend verwaltet und bevormundet fühlt. Schließlich setzt sich permanent der Trend zum Nichtwähler fort. So ist eher unwahrscheinlich, dass die Aktion der regelmäßigen Aufforderung zum Eintrag in die Organspendendatenbank zum Erfolg führt.

Die ganze Diskussion um Organspenden wird jedoch dazu führen, dass viele – vielleicht genug – im privaten Bereich Regelungen mit Ihren Verwandten z.B. in Form einer Patientenverfügung treffen. Diese entzieht sich jedoch der Kontrolle des Staates.

Aber es muss auch die Frage erlaubt sein, welcher Geistesblitz die Politik getroffen hat, nicht nur eine Organspenderdatenbank anzulegen, sondern personenbezogene Daten auch noch an Dritte weiter geben zu wollen, siehe http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-ueber-datenschutz-parteien-konsens-bei-organspendereform-zerbrochen/6667154.html .

Wer mit dem Leben kämpft, ist letztendlich zu allem bereit. Wer kann, wird für ein Organ fast jede Summe zahlen.
Im Rahmen von Social Media Sucht gehen die Drogeneinnehmen zurück http://www.tagesschau.de/inland/drogenbericht116.html. Was liegt also für kriminelle Vereinigungen näher, als sich neue attraktivere Betätigungsfelder zu suchen.

Was hilft ein Verfahren, welches im legalen Fall genau festlegt, wann Organe entnommen werden, wenn wir sozusagen als Ersatzteillager mit allen Details der Verwertungsmöglichkeit auf einer zentralen Datenbank abrufbar werden. Nachdem selbst Millionen von Bankdaten gehackt wurden, wird wohl niemand mehr annehmen, dass diese Daten vor dem Zugriff von Dritten sicher sind.

Wer stellt sicher, dass bei meinem Tod nicht ein wenig illegal nachgeholfen wird, wenn meine Werte optimal stimmen und für den gutbetuchten „Kunden“ einen entsprechenden Marktwert haben?

Leider ist Politik in Deutschland noch immer nicht in der Onlinewelt angekommen.
Wir brauchen Konzepte, die auf die Gefahren des unkontrollierten Datensammelns reagieren und nicht einen Staat, der sich zum Erfüllungsgehilfen von Sammlern personenbezogener Daten macht.

getmysense Fanpage – Unterstützen Sie Trusted Web 4.0!

Ihre Homepage ist noch ein wenig leer? Sie suchen witzige Eyecatcher oder Sie wollen eine gute Sache unterstützen?
Dann sind Sie richtig auf der http://de.getmysense.com/fanpage.htm .
Aus zahlreichen animierten Gifs können Sie hier genau die Botschaft aussuchen, welche Sie unterstützen wollen und kostenlos in Ihre Website einbauen.

Kundengewinnung, Kommunikation, Vertrauen, SEO, Synergien!

Worum geht es? Es geht um nicht weniger als unser aller Zukunft.
Strukturwandel ist nötig und Innovationszyklen werden sich in Zukunft noch beschleunigen.
Die Frage ist jedoch, sind europäische Firmen und damit Sie noch in den zukünftigen Wertschöpfungsprozess eingebunden?

Der G8 Gipfel lamentiert gerade über seinen Machtverlust gegenüber Schwellenländern wie China. Die Immobilienzeitung sieht in Deutschland einen Zusammenhang zwischen wachsenden Leerständen von Ladenlokalen in den Innenstädten und Zunahme des Geschäfts von Amazon und Co.

Auch wenn die deutsche Wirtschaft immer noch brummt, so sind das doch wesentlich die Früchte vergangener Tage im Maschinenbau.
Umwelttechnik und Chemieindustrie allein werden unsere Zukunft nicht sichern können.

73,5 Prozent der Gesamtwirtschaftsleistung wird im tertiären (Dienstleistung) Wirtschaftssektor erbracht (Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland).
Also alles nicht so schlimm?

Doch, denn offensichtlich verschlafen haben wir bisher, uns maßgeblich an dem Gold der Zukunft, der Vernetzung von internationalem Wissen und Know How zu beteiligen.
Social Media bedeutet höchste Transparenz von jedermann zugunsten der Portalbetreiber.
Dienstleistung wird sich in Zukunft in Form von spontan über das Web weltweit vernetzenden Projektteams organisieren.
Das bedeutet nicht etwa, dass vergleichbar mit dem fair trade der Drittweltländer Freelancer sich unter einander die Wertschöpfung teilen werden, sondern dass wenige Besitzer von Wissen z.B. über Kundenbedarfe den erheblichen Anteil an der Wertschöpfung für sich beanspruchen werden, weil sie nicht mehr kontrollierbar sind und weltweite Monopole bilden.

Das getmysense Synergienetzwerk will überwacht durch eine unabhängige Jury und mit dem Rückrat von 2500 Agencies und ca. 1000 Segmentnetzwerken als Primus Sponsoren die weltweite Vernetzung beschleunigen, ohne dass einzelne Beteiligte als Niedrigtagelöhner auf der Strecke bleiben.

Durch effiziente Datensparsamkeit mit anonymen Profilen haben die Nutzer von getmysense die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen aus dem Web zu erhalten, ohne unnötig viel von sich dafür Preis geben zu müssen.

Gestalten Sie die Zukunft mit! Empfehlen sie unser Projekt und unseren youTube Kanal http://www.youtube.com/user/JunghilftAlt weiter!

Ihr Olaf Berberich

Closedshopping die Revolution in der Modewelt

Die Vermieter in den Innenstädten haben immer größere Probleme, ihre Ladenlokale zu vermieten.
Bereits 2007 kam uns die Idee (siehe auch Closeshopping) Kleidung in Schaufenstern auszustellen und gemäß den online hinterlegten Maßen die angesehene Maßkleidung nach Hause zu liefern.

Junge Designer haben so die Möglichkeit kostenlos Musterkleidung auszustellen.
Die Vermieter der Läden erhalten keine Miete sondern lediglich eine Umsatzbeteiligung.
Über ein spezielles Etikett kann das ausgesuchte Kleidungsstück ganz einfach über ein Handy bestellt werden.

Wer die Qualifikation und Motivation, sich mit dieser Geschäftsidee selbständig zu machen?
Das Synergienetzwerk Mittelstand mit dem weltweiten Projekt getmysense helfen bei der Vermarktung.

Bis dahin machen Antonio Graninni mit „Mode, die auch die Venus von Botticelli schon getragen hätte“ und Leonor Henrigues aus Portugal schon einmal Werbung für das Konzept!

Auf der Internetseite 1.8×10.de können Sie nachlesen wie Closedshopping funktioniert.

Internationales Videomarketing auch für den Mittelstand erschwinglich?

Durch das erste Trusted WEB 4.0 Projekt getmysense wird es in Zukunft sehr präzise möglich sein, Menschen mit gleichen Interessen aus vielen Ländern in ihren jeweiligen Muttersprachen zu vernetzen.

Interessierte zum Beispiel am „Rumba tanzen“ können sich weltweit virtuell treffen und über von ihnen veröffentlichte Videos neue Tanzschritte austauschen.
Diese Videos brauchen keine Sprache. Tanzen ist international verständlich. Tanzvideos leben von der Musik und den Bildern.

Schwieriger wird es in anderen Bereichen, in denen Sprache oft die Videoproduktionen dominiert. Lippensynchrone Übersetzungen sind sehr teuer und für den Mittelstand nicht erschwinglich. Der Kompromiss heute sieht so aus, dass man sich einen Film in englischer Sprache leistet und vielleicht noch einen zweiten in der Muttersprache.

Viele Mittelständler verzichten ganz auf das Video als Marketinginstrument und beschränken sich auf Hochglanzprospekte.
Der Satz „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ lässt sich fortführen in „ein Video emotionalisiert für eine Sache viel mehr als tausend Bilder“.

Bei ständig komplexer werdenden Zusammenhängen und Technologien und der Reizüberflutung durch das Internet, kann nur noch der den Kunden erreichen, der stark mit einfachen Botschaften emotionalisiert.

Vor diesem Hintergrund haben wir folgende Bedingungen für eine crosslinguale Videoproduktion definiert:

  • Eine mehrsprachige Produktion darf über die reinen Übersetzungskosten der Information hinaus keine erheblichen Mehrkosten für Schnitt und Vertonung verursachen als eine einsprachige.
  • Das Basisvideomaterial sollte für alle Sprachen möglichst gleich sein.
  • Der Neuschnitt von Videosprachvarianten sollte sich auf ein Minimum reduzieren.

In einem ersten Versuch http://youtu.be/_jVwuuNxpAE haben wir in dem Videoschnittprogramm mit Titeln gearbeitet. Das Problem hierbei war, dass jedem Übersetzer das Videoschnittprogramm zur Verfügung stehen müsste oder man zwei Arbeitsschritte hätte. Erhebliche Mehrkosten sind die Folge. Aufwendig müssen Übersetzungen den einzelnen Szenen zugeordnet werden. Die Fehlerquote erhöht sich zudem enorm.

Hieraus entstand ein Verfahren, in dem die Texte vom Videoschnitt getrennt über Officestandardprogramme erstellt werden können. Trotzdem sind die Texte den einzelnen Szenen bereits weitgehend zugeordnet. Hierdurch wird es den getmysense Agencies in Zukunft möglich sein, crosslinguale Versionen von Filmen in bis zu 2500 Sprachen zu erstellen.

Sowohl eine englischsprachige Sprecherproduktion als auch eine crosslinguale Produktion ohne Sprecher haben Vor- und Nachteile, welche je nach Zielgruppe genau abgewogen werden müssen.

  • Der Einsatz eines Sprechers muss gut überlegt sein. Der Sprecher wird zum Sympathieträger, von dem alles abhängt. Kein Sprecher ist allen Menschen gleich sympathisch. Insbesondere interkulturell gibt es viele Unterschiede, so dass man möglicherweise mit vielen Sprechern arbeiten muss, um nicht das Gegenteil, die Ablehnung des Sprechers und damit des Produkts zu erreichen. Hierzu bedarf es des interkulturellen Know Hows, den richtigen Sprecher auszuwählen.
  • Als Alternative bietet sich an, den sachlichen Teil und den emotionalen Teil zu trennen. Vermittelt man z.B. die Informationen über Sprechblasen und die Emotionen über Töne, ist ein Video wesentlich günstiger zu produzieren und besser vor interkulturellen Fallen geschützt. Töne werden in derzeitigen Videoproduktionen oft unterbewertet. Sie funktionieren als Beiwerk für das Unterbewusstsein. Ein Umdenken in der Videoproduktion ist erforderlich. Viele Geräusche haben den Vorteil, international zu sein. Über das Zwitschern von Vögeln, das Hupen von Autos und viele andere Geräusche lassen sich weltweit unmissverständlich Botschaften vermitteln, die verstanden werden, ohne an einen Sympathieträger gebunden zu sein.
  • Ist eine Zielgruppe wirklich so englischsprachig, dass eine englische Version reicht? Fragt man Berufsnomaden, was sie bei ihrem permanenten Auslandsaufenthalt am meisten vermissen, werden viele antworten: “Die Muttersprache“.
    Auch ist durch die Lernforschung erwiesen, dass Geschriebenes durch die Anwendung visueller Strategien viel besser im Langzeitgedächtnis gespeichert werden kann als Gesprochenes.

Bindet man ungewöhnliche Töne ein, wie wir bei Motorgeräusch unseres Web-Mobils, kann zusätzlich eine komplette Marketingaktion zum Erraten von Tönen aufgesetzt werden.

Diskutieren Sie mit uns über unseren zweiten Versuch http://youtu.be/yyygr-W8ZBA . Betrachten Sie das Video am besten mit Kopfhörern und Erraten Sie auf Basis welcher Geräusche der Sound vom Motor des Web-Mobils erstellt wurde.

Inzwischen steht auch ein drittes Video unter http://youtu.be/G17k2XaCvT8 zur Verfügung

Olaf Berberich

Calls for bids Web 4.0 are opened!

Getmysense.net , a web 3.0, 4.0 and social media company is accepting bids for Sponsors.
Only one sponsor per category worldwide will be accepted. Opening bids of minimum 1 million euro per year with a minimum 10-year contract will be considered. Active Sponsors will integrate into current and future products giving them the competitive advantage with the newest technology enabling income potential.

Contact us in strictest confidentiality for further information. Enquiries: English Coordinator callforbids@getmysense.net , German developer and patent holder getmysense@gettime.net .

Web 4.0 coming from europe?

As early as 2005, France and Germany recognized (http://blog.suma-ev.de/node/55) that the future of the world economy will be decided on the Internet. These efforts were well intended. Policy must be fair to all. Innovative policy decisions often reflect neither the will of the people nor the interests of mostly medium-sized German companies. Thus the first attempt (Quaero) failed as a joint initiative with France because they could not agree on common goals.
The attempt to make a separate German project with Theseus, see http://www.heise.de/ct/artikel/Leuchtturm-entschleiert-291154.html, was to develop the next generation of the Internet, WEB 3.0.
The final conference of Theseus in February 2012, (http://www.theseus-programm.de/) shows a remarkable example of the solutions to the company intranet or for the medical field. Large companies will optimize their processes with Semantic Web and become more competitive. However, it is questionable whether even the Web 2.0 standards can be achieved to integrate all users.
„A Web 2.0 site allows users to interact and collaborate with each other in a social media dialogue as creators (prosumers) of user-generated content in a virtual community“ (Source http://en.wikipedia.org/wiki/Web_2.0).
The major social media networks have now largely abolished the separation between Intranet and Internet networks and between professional and amateur networks. Almost all students are on Facebook, nearly all managers at Linkedin and almost every one searches in Google. A network that links all special applications with the already established successful networks is required. To create such a network requires Web 3.0 functionalities.
„Das Semantische Web (englisch Semantic Web) ist ein neues Konzept bei der Weiterentwicklung des World Wide Webs und des Internets.“ www.wikipedia.de.
In English „The Semantic Web is a novel concept in the development of the World Wide Web and the Internet”.
American Wikipedia wants to put only partially synonymous Semantic Web and Web 3.0. It says at the beginning: “Definitions of Web 3.0 vary greatly. Some[63] believe its most important features are the Semantic Web and personalization. Focusing on the computer elements, Conrad Wolfram has argued that Web 3.0 is where „the computer is generating new information“, rather than humans.[64]
Andrew Keen, author of The Cult of the Amateur, considers the Semantic Web an „unrealisable abstraction“ and sees Web 3.0 as the return of experts and authorities to the Web. For example, he points to Bertelsmann’s deal with the German Wikipedia to produce an edited print version of that encyclopedia.[65] CNN Money’s Jessi Hempel expects Web 3.0 to emerge from new and innovative Web 2.0 services with a profitable business model.”(Source http://en.wikipedia.org/wiki/Web_3.0#Web_3.0)
If you read further in the German Wikipedia entry, so you come to a workable definition of Web 3.0: „All die in menschlicher Sprache ausgedrückten Informationen im Internet sollen mit einer eindeutigen Beschreibung ihrer Bedeutung (Semantik)
versehen werden, die auch von Computern „verstanden“ oder zumindest verarbeitet werden kann“ (Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Web_3.0).
In English: “All human language should be provided with a clear description of their meaning (semantics) known and understood by the computer and can be processed or at least understood.”
This definition corresponds to the finder technology that was developed and introduced to the market by getTIME.net GmbH which has never claimed to work with artificial intelligence (such as the Semantic Web) and is at least by a simple and workable solution five years ahead of the market. The finder technology reduces the computer entries in a search box depending on the specific meaning of a word. The foundation was laid for a Web 4.0.
Web 4.0 is the integration of all available resources over the Web in an overall system that is user-configurable. Information reaches the user at the right moment. In each category, different actions are performed, such as the triggering of complex processes or the switching of devices.
With all the resources, not only the technical resources are meant. Task is to adapt the global value chains in the online age. Over the Internet, everyone is adequately integrated to his performance in the value creation process. The classical models organize themselves into large companies and individuals are only included about the shareholder value, and this older model is not up to date “ (Source getTIME.net GmbH ©2010 -2012).
Trusted Web 4.0 means that all possibilities are exhausted to ensure optimal data protection for all parties (Source getTIME.net GmbH ©2008 -2012).
The first Social Media project, which works with Trusted Web 4.0 is www.getmysense.com. The completion of Trusted Web 4.0 with all functionality is planned in a period between 12 and 36 months at time of this post. Depending on the keyword the user can choose whether he wants to receive messages anonymously or not. www.getmysense.com will not replace existing platforms, but integrate networks. More than 1,000 so-called Primus sponsors and approximately 2,500 getmysense agencies are responsible for individual areas and an independent panel of judges ensures that a monopoly is avoided.