Maßgefertigte Technik – ein Alleinstellungsmerkmal ?

Sie kennen das. Jeder sagt, er hat das beste, einzigartige Produkt. In letzter Zeit sind solche Behauptungen seltener geworden. Schließlich kann man in kürzester Zeit im Internet – und hier natürlich vor allem bei Google – überprüfen, ob eine solche Behauptung auch stimmt.

Was also bei Google nicht zu finden ist, obwohl es ohne Fachchinesisch mit einfachen Worten beschrieben wird, das muss einzigartig sein.
Google
Soweit so gut. Maßgefertigte Technik scheint es also wirklich bisher nicht zu geben.
Natürlich ist „Maßgefertigt“ und „Technik“ auf den ersten Blick ein Widerspruch. Schließlich weiß jeder, dass Technik nur deshalb erschwinglich ist, weil sie in Massenfertigung produziert wird.
So ergibt die Suche nach „maßgefertigte IT“ wiederum eine Menge Treffer. Allerdings finden sich hier Produkte, welche auf eine bestimmte Branche oder Anwendung spezialisiert sind, nicht aber auf den einzelnen Menschen.

Überraschend ist das Fehlen von Einträgen zu „Maßgefertigter Technik“ bei Google insofern, dass sich noch nicht einmal jemand vorzustellen mag, dass es so etwas geben könnte. Würden solche Gedanken zu Papier gebracht, dann würden sie auch früher oder später ihren Weg zu Google finden.

Sind wir wirklich so auf Globalisierung und Massenprodukte gedrillt, dass wir anderes gar nicht mehr zu denken wagen?

Dabei ist genau die Individualisierung von Produkten der Zukunftsmarkt überhaupt. Weder die Globalisierung noch die Massenfertigung steht dem im Wege.

Vielmehr können die meisten Massenprodukte immer mehr. Die Bedienungsanleitungen quillen über von Funktionalitäten, welche sich keiner merken kann und so keiner bedient.
Maßgefertigte Technik wie wir von getTIME.net sie definieren, ist die Reduzierung von den Möglichkeiten der Massenprodukte auf die vom Kunden gewünschten Funktionalitäten.
Das funktioniert durch ein ausgeklügeltes Helferkonzept, in dem Kompetenzen je nach den Wünschen und der technischen Qualifikation des Einzelnen verteilt werden.

Wer mehr zu dem Thema wissen will, findet einen einfachen Einstieg über unseren YouTube Videokanal.

Innovationen um jeden Preis? – IUK Tag NRW in Wuppertal

Mit dem sperrigen Namen Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft Nordrhein-Westfalen fand am 10. November 2010 im exklusiven Ambiente der Historischen Stadthalle Wuppertal die jährliche Lead-Veranstaltung der IT-Branche in NRW statt.

Wie von Technikern zu erwarten, beschäftigte man sich in Fachvorträgen und Foren im Wesentlichen mit dem technisch Machbaren und somit für die Zukunft Erwartbaren.

Diesen Artikel habe ich aus der Sichtweise eines Technologieskeptikers geschrieben. Eine Position, welche kritischer Journalismus in Zukunft immer mehr einnehmen muss, um die zunehmende Zahl der Technologieverdrossenen im Boot zu halten.

Den Veranstaltern ist hoch anzurechnen, dass sie bei den Einführungsreden Wert darauf gelegt haben, den ein oder anderen Redner zu finden, welcher über den Tellerrand des Techniker hinaus Anstöße geben wollte.
Hierzu zählte Peter Leppelt als Geschäftsführer praemandatum, welcher eindrucksvoll darlegte, dass „Orwell 1984“ heute bereits in allen Punkten umgesetzt wurde. Praemandatum hat nach eigenen Angaben einen vergessenen Markt entdeckt: Die Beratung von Privatpersonen in Sachen Datenschutz.

Ob der Markt wirklich vergessen wurde oder die Visionäre des Machbaren diesen Bereich nur ausgeblendet haben, sei dahingestellt.

Fest steht, es wird in Zukunft nicht reichen, gesellschaftliche Diskussionen dann anzustoßen, wenn die Technik bereits installiert ist. Die Kompetenz der Nutzer wächst und somit auch die Kritikfähigkeit, ob alles und jedes technisch Machbare umgesetzt werden muss, ohne langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft zu analysieren. Wenn fast 70% aller Deutschen einen Onlinezugang haben, heißt das nicht, dass sie diesen auch als kompetente Nutzer umfänglich benutzen. E-Mail und SMS stehen oft im Vordergrund.
Die Zahl der Technologieskeptiker und somit -verweigerer wird in den nächsten Jahren mit immer neuen Gatgets für die „digital natives“ eher zunehmen, wenn es nicht gelingt, diesen Personenkreis, der immerhin fast 50% aller Deutschen ausmacht, in die schöne neue digitale Welt zu integrieren.

Ob hier wirklich der Ausbau der ultraschnellen und extrem teuren Glasfaserstruktur die alleinige Priorität der NRW IuK Politik darstellen sollte, ist sehr fraglich. Durch den Transport von 3D Filmen bis ins Wohnzimmer werden Technologieskeptiker nicht zu gewinnen sein.

Es macht Spass, wenn man zukünftig keine Maus zur Steuerung des Computers mehr braucht, sondern durch wildes Gestikulieren in der Luft seine Dokumente managt. Aber es bedeutet auch, dass die heute 30 Jährigen mit den „digital natives“ welche diese Gestiken mit Spielekonsolen von klein auf geübt haben in 10 Jahren nicht mehr mithalten können. Heutige „digital natives“ wiederum werden versagen, wenn die Gehirne der nächsten Generation direkt mit den Computern vernetzt werden.
Ich habe die einseitige Orientierung der Veranstaltung nach der Jugend bedauert, vor allem da es in Zukunft immer weniger junge Menschen gibt.
Es ist richtig und gut, Technologie voranzutreiben. Es ist aber genauso wichtig, Märkte richtig zu analysieren und festzustellen, welches wirklich die vergessenen Märkte sind. Mit relativ kleinem Geld können vorhandene Technologien auf das Wesentliche reduziert und für Menschen angeboten werden, die es nicht als Lebenszweck verstehen, sich im Monatszyklus mit neuer Technologie auseinander zusetzen und deren Gefahren abzuwenden.
Technologie muss einfach sein und Spam und Cyberwar sollen möglichst draußen bleiben. Das geht, es ist nur eine Frage der Zielsetzung.

Wer sich ehrlich mit dem Publikum des IuK Tags auseinandersetzt, der wird feststellen, dass die, welche sich dazu bestimmt sehen, die neuste Technologie vorantreiben, diese selbst oft sehr reduziert nutzen.
Dies wurde zuletzt auch in der Future Think Thank Diskussion klar, in der Moderator Jörg Schieb die Podiumsteilnehmer nach dem persönlichen Mehrwert aus der technologischen Entwicklung fragte. Im persönlichen Bereich war ein durchaus konservatives Verhalten feststellbar, welches man von den Visionären nicht so erwartet hätte. Ein Teilnehmer bekannte offen, dass er gar kein Handy dabei hätte.

Manch einer wird spätestens in der Rente mit der harten Realität konfrontiert, dass er nun ohne Sekretärin nicht mehr fähig ist, am zunehmend digitalisierten gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Deutschland sollte nicht ständig den ausländischen Technologietreibern hinterher jagen, sonder seinen eigenen Weg gehen und ein integratives Konzept für möglichst viele Teile der Bevölkerung bieten.

Die steetview Debatte in Deutschland hat gezeigt, dass deutsche Kunden anders ticken als die Amerikaner.

NRW kann auch heute noch führend im Export von einfacher und sicherer Onlinekommunikation werden, allerdings sind wir derzeit von einem solchen Eigenverständnis wie es im Umweltbereich oder Maschinenbau selbstverständlich ist im IT Bereich weit entfernt.

Olaf Berberich

GPRS-Router löst Familienkonflikte im Urlaub

Ohne Lisa und Danny macht Urlaub keinen Spass?!
Nun stehen sie wieder bevor, die Sommerferien.
Verstehen wir unsere Kinder noch? „Warum dürfen Danny und Lisa nicht mit – nur eine halbe Stunde am Tag?“ fragt Mark. Danny und Lisa sind die Spielgefährten aus dem Kinderchat.
Für die „digital natives“, die kein Leben ohne Internet kennen, wird Urlaub zur Geduldsprobe und zehrt an den Nerven der Eltern.

Die getTIME.net GmbH als Spezialist für die einfache technische Lösung von Generationenproblemen bietet jetzt einen GPRS-Router unter dem Namen BUTLER Connect an.
BUTLER Connect ermöglicht überall Surfen für die ganze Familie mit nur einer SIM-Card und nur einer Flatrate. Über W-LAN lassen sich theoretisch bis zu 256 Laptops anschließen. Selbst die LAN-Party im ICE wird so möglich.
Mit einer Geschwindigkeit der GPRS Verbindung von bis zu 7.200 kBit/s ist GPRS – abhängig von der regionalen Empfangsqualität – eine echte Alternative zum Festnetzanschluss.

GPRS-Router waren bisher für Privatpersonen unerschwinglich.
Der Preis von getTIME.net mit 298,- Euro für den in Europa gefertigten BUTLER Connect kann sich sehen lassen. Über VPN können ebenfalls von getTIME.net vertriebene BUTLER EYE Kameras verbunden werden. Mit einem Adapter von Voltkraft erhält BUTLER CONNECT sogar im Auto seinen Strom. Über die VPN Funktion von BUTLER Connect ist es möglich, unterwegs die Kamerabilder von zuhause zu empfangen.
Ein Power over Ethernet-Netzteil (POE) für ca. 40,- Euro ist zusätzlich nötig, welches mehrere POE fähige Geräte wie Telefone etc. über das Netzwerkkabel mit Strom versorgen kann. So kommt man im Hotelzimmer oder der Ferienwohnung mit dem reduzierten Steckdosenangebot aus und braucht auf sein gewohntes SIP-Telefon mit den gespeicherten Telefonnummern nicht zu verzichten.

„Wir haben uns auf Lösungen für alle Generationen spezialisiert. Der Mensch und nicht die Technologie steht bei uns im Vordergrund“, sagt Olaf Berberich, der studierte Pädagoge und Geschäftsführer der in 1991 gegründeten getTIME.net GmbH.
getTIME.net empfiehlt über VOIP zu telefonieren. „Man kann sich mit dieser Lösung komplett vom Festnetz unabhängig machen. Das lästige Ummelden von Telefonnummern beim Providerwechsel fällt weg, da die Telefonnummern nicht mehr beim Zugangsanbieter, sondern beim VOIP-Anbieter verwaltet werden. Wir zeigen Ihnen gerne wie es geht“, bietet Olaf Berberich an.

Günstige Flatrates wie z.B. von Klarmobil.de ab 9.95 Euro / Monat mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit bieten in Deutschland keinen finanziellen Nachteil mehr gegenüber dem Festnetz.
Für das Ausland sollte man sich eine SIM-Card mit täglicher Flatrate online bei einem Provider des jeweiligen Landes bestellen. Das kommt meist billiger als der deutsche Provider. Telefonieren kann man dann via Internet im eigenen Ortstarif. Erreichbar ist man auch im Ausland über die Vorwahl der heimischen Stadt. Während der Anreise eingehende Anrufe gehen nicht verloren, sondern werden auf einem virtuellen Anrufbeantworter abgespeichert .

Moderne W-LAN Handys erkennen den BUTLER Connect und ermöglichen preiswertes Telefonieren über das Internet sobald BUTLER Connect in Funkreichweite ist. Wer dann in China ein Handy anruft, zahlt gerade mal 2 Cent die Minute.

„Vielleicht kommt Papa ja zukünftig öfter in den Urlaub mit, wenn es keiner merkt“, denkt sich Mark.

Erhältlich ist BUTLER Connect online im ersten deutschen Jung hilft Alt Shop unter http://www.jung-hilft-alt.eu .

Zusammenfassung

Mit BUTLER Connect surft und telefoniert die ganze Familie mit nur einer SIM Card. Flatrate ab 9.95 überall in Deutschland – auch im Ferienhaus oder Hotel oder auf Ihrer Yacht.

IPhone optimiert (gt sw) Betatester gesucht

Endlich  ist  es  möglich,  mit  der  gleichen  Internetadresse  auf  einem  hochauflösenden  Bildschirm  und  auf  dem  Handy  zu  surfen.  Hierfür  wurde  die  www.citythek.de  speziell  auf  die  reduzierte  Darstellung  des  IPhone  mit  480  Pixel  Breite  angepasst. Bei  Anklicken  des  Button  wird  jetzt  das  obere  Feld  verkleinert  und  so  dem  Partner  ein  maximaler  Darstellungsbereich  eingeräumt. Über  den  Button  wird  das  Suchfeld  wiederhergestellt. Sollten  Sie  zur  Darstellung  im  IPhone  Verbesserungsvorschläge  haben,  schreiben  Sie  uns  eine  Mail  unter  Kritik  IPhone  Übrigens  bei  unserem  Partner  Telefon.de  gibt  es  bis  auf  Widerruf  iPhone  mit  Vodafone  Vertrag.

Ihr  getTIME.net  Service  Team