Wofür brauchen wir nach dem Weltuntergang noch getmysense?

Diese Frage kann ich Ihnen leider auch nicht beantworten. Getmysense ist ein Social Media Projekt, welches Nutzer mit gesundem Menschenverstand benötigt.
Die gibt es nach dem Weltuntergang bekanntlich nicht mehr so zahlreich. Viele werden sich jedoch kurz vor dem Weltuntergang noch ärgern, dass sie sich keine Sinnseite in getmysense erstellt haben und so nicht von Gleichgesinnten gefunden wurden.


Mit unserem Schutzschirm wirst Du nicht nass!

Nur für den Fall, dass die Welt nicht untergeht. Das wäre dann auch für Sie wie eine zweite Chance. Nutzen Sie diese und erstellen Ihre Sinnseite zu dem, was Sie schon immer wissen wollten oder dem, den Sie schon immer kennen lernen wollten.
Am besten machen Sie auch beim Videowettbewerb mit und zeigen, dass Sie jetzt verstanden haben, wie Sie in Zukunft mit anderen gemeinsam im Web erfolgreich sein können.

Übrigens unser spezieller Service für Sie:
Solange Sie http://video.getmysense.com aufrufen können, garantieren wir Ihnen, dass die Welt nicht untergegangen ist.
Wenn Sie dann noch ein Video erstellen und am getmysense Videowettbewerb mitmachen, haben Sie nicht nur die Möglichkeit zu zeigen, dass Sie Social Media verstanden haben, Sie machen auch noch Werbung für sich und das Beste, selbst wenn der Wettbewerb am 31.12.2012 ausgelaufen ist, können Sie noch unter http://www.youtube.com/getmysense Ihr Video sehen. Wir garantieren Ihnen auch über den 31.12.2012 hinaus, dass jedes Mal, wenn Sie Ihr Video betrachten können, die Welt nicht untergegangen ist.

Also warum in aller Welt machen Sie jetzt nicht beim Videowettbewerb mit? Welche Argumente brauchen Sie denn noch???

Auf jeden Fall wünsche ich schon mal allen ein frohes Fest mit oder auch ohne Weltuntergang.

Olaf Berberich

Hohe Lebensmittelpreise führen zu Wachstumsraten in Social Media- zynisch aber wahr!

Was haben Lebensmittelpreise und Social Media miteinander zu tun?

Erst waren die USA, Russland und Australien von der schlimmsten Dürre seit Jahrhunderten betroffen, jetzt fallen auch noch in Indien wegen zu wenig Niederschlag die Ernteerträge aus.
Nachdem nun Uno und Weltbank warnen, ist klar, derzeit bahnt sich eine große Hungerkatastrophe an, welche hinter der Eurokrise von den deutschen Medien untergeordnet behandelt wird und so bisher von der breiten Leserschaft weitgehend unbeachtet blieb.
Es ist nicht auszuschließen, dass die Lebensmittelpreise bis zu 20% steigen. Dies ist für viele deutsche Familien nicht wirklich ein Problem. Für die, welche bereits jetzt am Existenzminimum leben, wird das Geld jedoch endgültig nicht mehr zum Überleben reichen.
Was unterscheidet diese sich anbahnende Katastrophe von früheren?

Cyberwar, SM-Abhängigkeit, globale Mächte? Wertschöpfung!

Es ist zu erwarten, dass die Hungerkatastrophe globale Ausmaße hat. Wesentlich relevanter ist jedoch, dass die Betroffenen direkt oder zumindest problemlos über Dritte in nie dagewesenem Maße Zugang zum Internet haben und ihre Stimme erheben werden.
Hieraus kann sich der erste durch Social Media global selbst organisierende Aufstand entwickeln!
Es wäre grob fahrlässig, sich nicht frühzeitig mit dieser Entwicklung auseinander zu setzen. Schließlich können die Auswirkungen eines globalen Aufstands derer, die nichts mehr zu verlieren haben, viel größer sein, als die sich auch für uns anbahnende Wirtschaftskrise.

Wir bieten Ihnen deshalb an dieser Stelle zwei auf diese Problematik zugeschnittene RSS-Feeds an, um Sie täglich auf dem aktuellen stand zu halten. Das erste Feed beobachtet Quellen in deutscher Sprache getmysense Feed Hungerkatastrophen.
Da die Berichterstattung in Deutschland sehr zurückhaltend ist, richten wir darüber hinaus ein Feed in Englischer Sprache ein, um internationale Quellen zu berücksichtigen getmysense Feed Famines.
Die Feeds werden von uns ständig weiterentwickelt.

Immer dann, wenn die von uns ausgewählten Zeitungsquellen keine Ergebnisse zeigen, werden wir Informationen von Social Media Quellen berücksichtigen.

Je mehr sich die Situation verschärfen wird, desto wichtiger wird es, gute Information aus möglichst unterschiedlichen und qualitativ hochwertigen Quellen zu erhalten.
Helfen Sie uns bei der Verbesserung dieser Informationen, indem Sie in der Kategorie Hungerkatastrophen wichtige im Internet gefundene Quellen anderen Interessenten empfehlen.
Für Quellen in englischer Sprache benutzen Sie bitte Creating a sensepage
und für Quellen in deutschen Sprache Erstellung einer Sinnseite.
Wenn möglich (RSS tauglich) werden wir diese Quellen später auch in unseren Feeds berücksichtigen.

Olaf Berberich

Fukushima – Sie müssen jetzt dafür sorgen, dass es nicht wieder passiert

Alle hoffen, dass der Supergau an uns vorübergeht.
Aber gehen wir einmal davon aus, dass in 6 Reaktoren die Kernschmelze sich vollständig entfaltet, dann werden nicht mehr 250.000 Menschen wie heute auf der Straße gehen und demonstrieren, sondern Millionen.
Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt. Hoffen wir, dass genau so ein unvorhersehbares Ereignis den Supergau verhindert, so wie die Kette der Ereignisse unvorhersehbar war, welche alle Sicherheitsberechnungen für Atomkraftwerke ad absurdum geführt haben.

Ungeachtet dessen was kommt, jetzt ist die Stunde des Einzelnen zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Es mag sein, dass Demonstrationen helfen, doch weder Regierung noch Opposition sind in der Lage, kurzfristig etwas zu ändern.
Alle sind zu verstrickt in ihre früher getroffenen Aussagen, eingegangenen Verpflichtungen und Verflechtungen.

Nur Sie, der einzelne Verbraucher sind es, der kurzfristig etwas ändern kann.
Unser Stromnetz braucht die Atomkraft in erster Linie für Spitzenlastzeiten.
Ökostrom hat den großen Nachteil, dass es äußerst schwierig ist für solche Spitzenzeiten Strom zu speichern.
Zeigen Sie, dass wir diesen Atomstrom nicht brauchen, weil es keine Spitzenbelastungen mehr gibt.
Kaufen Sie eine Zeitschaltuhr und schließen Waschmaschine, Spülmaschine, Wäschetrockner etc. daran an.

Beginnt Ihr Nachname mit A-F nutzen Sie die Strom intensivsten Verbraucher von 22.00 bis 24.00 Uhr,
bei G-L von 24.00 bis 2.00 Uhr,
bei M-Q von 2.00 bis 4.00 Uhr und
bei R-W von 4.00 bis 6.00 Uhr.

Verändern Sie Ihre Gewohnheiten Warmwasser für Duschen, Baden und Putzen zu benutzen. Meiden Sie die Stosszeiten von 7.00 bis 9.00 Uhr, von 12.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 und 19.00 Uhr.

Und lassen Sie sich nicht beirren. Erstaunlich finde ich, dass wir in der heutigen Zeit bei Google bei Eingabe von „Waschmaschinen nachts laufen“ nur Hinweise dazu finden, dass der Nachbar sich beschweren könnte.

Geben Sie den Link an 10 Bekannte weiter und bitte diese ebenfalls 10 Bekannte zu kontaktieren . Teilen Sie uns bitte unter stromsparen@gettime,net mit, ob Sie sich beteiligt haben und welche Erfahrungen Sie gemacht haben.

Ihr Olaf Berberich

Flugverbot – Stresstest für die Echtzeitsuche

Am Donnerstag, den 15.4.2010 wollte ich um 20.00 Uhr nach Dubrovnik fliegen.

Gegen 11.00 Uhr morgens wurde ich über meinen in Windows Vista laufenden Spiegel-Ticker über die möglichen Auswirkungen der isländisches Flugwolke auf den Flugverkehr informiert.
Da ich aus Krefeld immerhin 90 min. Zugfahrt zum Flughafen Köln-Bonn auf mich nehmen musste, war ich natürlich interessiert, möglichst früh eine Einschätzung zu erhalten, ob der Flug pünktlich starten würde oder nicht.

Ich beschloss mich sowohl bei offiziellen Quellen zu informieren, als auch über die Echtzeitsuche von Google weitere Informationen zu erhalten.
Als offizielle Quellen schaltete ich WDR-Köln auf dem Fernseher an und Einslive als Radiosender. Nach zwei Stunden schaltete ich das Fernsehen wieder ab, weil hier nicht einmal ein Newsticker unter dem normalen Programm erschien. Einslive berichtete genauso regelmäßig wie widersprüchlich. Erst hieß es, es werde für Teile von Deutschland um 14.00 Uhr ein Flugverbot geben. Obwohl dies nicht näher erläutert wurde, konnte man annehmen, dass hier insbesondere der Norden gemeint war, schließlich war die Wolke in Skandinavien schon angekommen. 14.00 Uhr verging, 15.00 Uhr verging, dann gab es eine Meldung dass die Wolke möglicherweise gegen 20.00 Uhr die deutsche Grenze erreichen würde.

Parallel versuchte ich mehrmals Informationen über das Internet zu erhalten. Bei Google gab es keine nennenswerten, schon gar nicht aktuelle Ergebnisse zu diesem Thema, obwohl ich eine ganze Reihe von Suchworten eingab.
Der Spiegel lieferte zwar ausführliche Hintergrundinformationen, aber gab gemäß dem Anspruch an seriösen Journalismus keine Mutmaßungen heraus.
Weitergeholfen hat mir die Homepage von Yahoo. Hier habe ich immerhin eine Liste mit Meldungen gefunden, unter anderem das Statement einer Island-Offiziellen, „der Vulkanausbruch könne noch Tage dauern oder auch Jahre“.
Was fehlte war eine halbwegs verlässliche Einschätzung, aus der ich hätte entnehmen können, wann die Wolke ca. wo ankommen würde.

Dann hätte ich mich um 17.30 Uhr nicht in den Zug zum Köln-Bonn Flughafen gesetzt und hätte wahrscheinlich wie viele anderen nicht zum Chaos beigetragen. 6 Stunden stressiger Irrfahrt hätte ich mir erspart.
Trotz Web 2.0, trotz Twitter und trotz weltweiter Echtzeitvernetzung ist mir kein Instrument bekannt, welches unabhängig von offiziellen Stellen zum Beispiel durch inoffizielle Statements Einzelne in die Lage versetzt sich auf veränderte Situationen einzustellen.

Ohne große Probleme checkte ich in meinen Flug ein. Um 20.10 Uhr wurde die Verlegung des Starts auf 20.45 Uhr angezeigt. Um 20.30 Uhr wurde uns mitgeteilt, dass der Flughafen gesperrt sei. Wir wurden an den Checkin gebeten, um unseren Flug umzubuchen.
Auch hier schien man in keiner Weise über die knappe Mitteilung der Flughafensperrung hinausgehende Informationen erhalten zu haben. Man bot für Mallorca-Reisende die Umbuchung für einen Flug am nächsten Morgen ab Dortmund an. Wiederum wurde unnötig Chaos produziert.

Obwohl im Prinzip jeder in der Lage ist, jederzeit sein Know How allen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen, lassen sich aktuelle inoffizielle Meldungen und Meinungen nur dann verarbeiten, wenn erst einmal ein semantisches Gerüst da ist, welches Suchanfragen zu einen Stelle verdichtet. Eine solche Verdichtung bietet der Kategorien-Scout der getTIME.net GmbH. Sowohl das Suchwort „Flugverbot“ als auch das Suchwort „Vulkanausbruch“ führen zur Kategorie „Naturkatastrophen“.

Alle Wissenschaftler sind sich einig, dass durch die Erderwärmung in Zukunft die Wetterphänomene zunehmen werden. Einen offiziellen Alarm wie ein Flugverbot auszulösen ist eine ungeheure Verantwortung, weil ein solches Verbot Kosten in mehrstelliger Millionenhöhe produziert und wird deshalb kurzfristig getroffen.
Es muss jedoch gerade auch bei sich extrem schnell verbreitenden Ereignissen im Interesse der Entscheider sein, dass sich jeder individuell möglichst früh aufgrund von präzisen Informationen im Vorfeld auf solche Ereignisse vorbereitet und so vielleicht noch größere Kosten vermeidet, weil er sich richtig verhält. Suchmaschinen wie Google scheinen hier nicht die richtigen Quellen zu sein, weil bei aktuellen Ereignissen noch keine Grundlagendaten für eine Ranking relevante Information vorliegen. Professionelle Journalisten gefährden ihren Ruf, wenn sie zu viel und zu schnell spekulieren, helfen hier also auch nicht weiter.
Das einzige was hilft sind Spezialsuchmaschinen, Blogs etc., welche schnell und unkompliziert über ein System wie den Kategorien-Scout gefunden werden.

Wenn Sie selbst um 17.30 Uhr am 15.4.2010 z.B. auf einer Spezialsuchmaschine für Meteorologen oder einem Blog ausreichend informiert waren, um nicht zum Flughafen zu fahren, dann teilen Sie uns bitte dringend diesen Link mit. Wir werden diese Suchmaschine hinter unsere Kategorie „Naturkatastrophen“ legen, damit sich unsere User in Zukunft wirklich in Echtzeit einen inoffiziellen Eindruck über die Situation verschaffen können. Bitte teilen Sie uns den Link über unser
Kontaktformular mit.

Olaf Berberich