6/11 Global Spy Pact Quadrilla X – ab 18.11.2013 auf diesem Blog

6/11 ist die Fortsetzung von 7/11.

Seit 1999 hat die in der in 7/11 geschilderten Realität die Welt mit kleinen Änderungen als fiktive Realität entwickelt.
7/11, auch die „Englische Krise“ genannt, ist ein Anschlag, der 2011 die Vormachtstellung der USA geschwächt hat. Das deutsche FINDERS Konsortium ist hierin weltweit erfolgreich mit einem Trusted WEB 4.0, siehe auch http://blog.get-primus.net/?cat=22

7/11 zeigt ein Szenario, wo Deutschland heute stände, wenn meine seit 1999 angemeldeten Patentideen umgesetzt worden wären.
So werden Sie einiges im aktuellen Buch nur verstehen, wenn Sie 7/11 gelesen haben. Aber 6/11 ist eine eigenständige Geschichte.

6/11 zeigt, dass in einem Zeitalter der zentralisierten Datenhaltung das Trusted WEB 4.0 weiterentwickelt werden muss. Aber das FINDERS Konsortium ist zu groß und unflexibel geworden.
Weltweit greifen die Dienste zur Macht. Wissen ist Macht. Wer alles abhört, beherrscht alles.

Lesen Sie in diesem Buch, warum es Sie ganz persönlich angeht, abgehört zu werden.

Die Geschichte beginnt 2013 und endet 2020. Sie ist also fiktiv. Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig. Trotzdem gibt es autobiografische Analogien, die ich auf die zukünftige Handlung übertragen habe.

Dass Politiker, Juristen und IT-Spezialisten von den Abhörskandalen überrascht werden, liegt an der Komplexität des Themas.

Nur mit einem interdisziplinären Ansatz, wie ihn diese fiktive Story bietet, besteht überhaupt die Möglichkeit, einem Laien einfach begreiflich zu machen, welche Dimension dieses Thema hat.

Sie haben zwei Möglichkeiten, dieses Buch zu lesen:
• Entweder Sie nutzen es als spannende Unterhaltung und lernen eine neue Sichtweise des Abhörskandals kennen. Dann werden einige technischen Details sperrig auf Sie wirken. Diese Details sind nicht unbedingt Vorrausetzung, um die Handlung zu verstehen, jedoch wichtig für eine detailgetreue Schilderung eines realistischen Szenarios.
• Oder Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Viele in dem Buch geschilderte Handlungen haben sich ereignet oder könnten sich so ähnlich auch in Ihrer Realität ereignet haben.
Suchen Sie im Internet nach ähnlichen Ereignissen, technischen Vorraussetzungen und Gerichtsurteilen. Ich habe zu Ereignissen den Flügelschlag eines Schmetterlings von der Realität entfernt in meinem Buch die Hintergründe geschildert.

Hiermit gebe ich Ihnen die Möglichkeit, alles was Sie erleben und erfahren, aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Nach PRISM hat sich für mich viel verändert – Wie gehen Sie mit den neuen Herausforderungen um?

Nachdem der Bundestag als Reaktion auf den Abhörskandal das neue AHG (Abhörhaftungsgesetz) verabschiedete und nun jeder dafür haftbar gemacht werden kann, wenn er ungeschützte Gespräche führt, hat sich mein Leben radikal verändert.

Du musst die geheimen Schritte tun!

Erst einmal habe ich mein freistehendes 120qm Einfamilienhaus verkauft, solange ich dafür noch etwas bekommen habe und gegen ein 40qm Appartment in einem hochgesicherten Hochhaus getauscht.
Das Appartment bietet mir einen gewissen Grundschutz. Wände, Fußboden und Decke sind mit Metallgittergeflecht versehen und stellen so einen Faradayscher Käfig her. Das Appartment im 20 Stock hat nur eine große, nicht einsehbare Fensteranlage zum Schutz vor Lasermikrofonen. Durch ein integriertes Drohnen- und Helikopterfrühwarnsystem fühle ich mich weitgehend vor Lauschangriffen von außen geschützt.

Heute morgen hatte ich versucht, in einem X-Mobile Laden eines der begehrten Analoghandies zu bekommen. Die sind zwar fast doppelt so teuer wie Smartphones, weil sie nicht durch Mithörlizenzen subventioniert sind, aber ich werde damit, mit täglich wechselnder Simcard versteht sich, einfach telefonieren können, welch wunderbare Vorstellung.
Natürlich waren heute alle Analoghandies schon vergriffen. Das führte dazu, dass den ganzen Arbeitstag meine Schnitte nicht perfekt gelangen und ich mich immer mehr ärgerte.

In der Mittagspause traf ich dann auch noch auf einen alten Bekannten, der mich damit aufzog, dass ich mich verändert und wohl überhaupt keine Freunde mehr hätte.
Das versaute mir entgültig den Tag, schließlich gehört er nicht zum Kreis der inneren Sicherheit wie ich. Jedes Wort gilt es auf die Goldwage zu legen.

Endlich bin ich zuhause. Ich schließe die mehrfach mit Schössern gesicherte schwere Metalltür auf und blicke in meine spartanisch eingerichtete Wohnung. Am meisten vermisse ich mein altes Bücherregal mit all den Büchern drin. Aber es geht nicht anders. Zu viele potenzielle Verstecke für Wanzen und Minikameras.

Mit einem lauten Bellen und Schwanzwedeln begrüßt mich mein Hund und bester Freund.

Mehr als eine Stunde wird es jetzt dauern, bis ich gemäß Herstellerangaben Zentimeter für Zentimeter meines kleinen Appartments mit meinem HF-Detector gescannt habe, um sicher zu gehen, dass keine Wanzen installiert sind.

Doch zuerst lege ich mein Smartphone in ein schallgeschütztes Glasgehäuse. Die Kameras des Smartphones habe ich verklebt.
Dann stecke ich das USB-Kabel meines Smartphones in einen USB-KAT6 Wandler zu meinem Festnetzanschluss.

Bevor ich mit dem Scannen anfangen kann, klingelt das Telefon. Durch die Glasscheibe des Schallschutzgehäuses kann ich erkennen, dass meine Mutter anruft. Misst, das kostet mich mindestens eine halbe Stunde.
Ich verlassen meine Wohnung und fahre ohne Smartphone mit der U-Bahn zum Alexanderplatz. Hier gehe ich in ein Internetcafe und wähle mich über einen von 10 VOIP-Providern, bei denen ich einen Account habe, ein.
Erst eine Stunde später bin ich wieder zuhause, inzwischen ausgesprochen hungrig. Aber vor dem Kochen steht mir noch eine Stunde Scannen meiner Wohnung bevor.

Was ich denn beruflich mache, fragen Sie sich nun? Nun ich bin Inhaber eines kleinen Friseurladens im Kanzleramtsviertel. Den Laden abhörsicher zu machen, hat mich ein Vermögen gekosten und eine Abhörhaftpflichtversicherung wollte keiner mit mir abschließen. Ich erfahre einfach zu viel. Wissen Sie, in der Beichte und beim Frisör, da reden die Menschen, was sie wirklich denken.

Mit wem ich denn in meiner Wohnung ein ungeschütztes Gespräch führen soll, wenn mich gar niemand besucht?
Nun, jetzt machen Sie mich aber wirklich verlegen. Ich muss zugeben, gelegentlich spreche ich mit meinem Hund und manchmal sogar im Schlaf.

Fiktives Essay zu einer Zukunft nach PRISM von Olaf Berberich

7/11: Die Story zum Trusted Internet auf der Leipziger Buchmesse

Vom 12.–15. März 2009 findet in Leipzig die Buchmesse statt.
Auf dem Stand des BOD Verlags in Halle 3, Stand D200 wird „7/11: Insiderstory des Wandels in Deutschland 1999-2015“ vorgestellt.

Das Buch „Der Wandel“ wird Onlinebuch

In  Romanform  wird beiläufig  und  allgemeinverständlich  eine  völlig  andere  Entwicklung  der  deutschen  Weltmarktstellung  im  Onlinebereich  geschildert. Das  Buch  geht  davon aus,  dass  1999 / 2000  aktiv  politisch  Weichen  in  Form  einer  Agenda  2005  gestellt  wurden. Die  fiktive  Story  hätte  sich  ereignen  können,  da  die  technischen  Voraussetzungen  im  Jahr  2000  bereits  vorhanden  waren.  Beiläufig  werden  im  Buch  viele  Patente  umgesetzt,  welche  damals  als  Idee  schon  vorhanden  waren,  aber  meist  bis  heute  nicht  umgesetzt  sind. Alle  vorgestellten  Konzepte  sind  betriebswirtschaftlich  und  technisch  realisierbar. In  der  Geschichte  ist  Deutschland  in  den  Bereichen  Marktanteile  Onlinehandel,  Wirtschaftsentwicklung,  Internetsicherheit,  Kriminalitätsprävention  und  Umweltschutz  besser  aufgestellt,  als  in  der  Realität.  Postbote  Ole  Frederichs  wird  2002  durch  Einstellung  der  Briefzustellung  fast  arbeitslos.  Wird  er  den  Wandel  bewältigen? In  den  USA  und  Europa  setzen  sich  unterschiedliche  Konzepte  im  Onlinebereich  durch.  Auf  der  einen  Seite  stehen  Suchmaschinen  mit  ihrem  offenen  unstrukturierten  Angebot.  Auf  der  anderen  Seite  steht  das  FINDER  Konsortium  mit  einem  völlig  neuen  Konzept. Das  Buch  endet  2015. Globalisierung  und  Onlinebereichs  haben  inzwischen  viele  unerwartete  Wendungen  genommen. Es  bleibt  der  Appell  an,  Politik,  Unternehmen  und  Nutzer,  sich  aktiv  dem  Wandel  zu  stellen,  anstelle  sich  wie  heute  immer  deutlicher  sichtbar  von  Veränderungen  überrollen  zu  lassen.

Mehr zum Autor Olaf Berberich erfahren Sie unter Über den Autor .

Machen Sie den ersten Schritt für eine gestaltete Zukunft:

  • Bauen Sie eine Handlung mit Ihrer persönlichen Zukunftsvision in diesen Roman ein. Alle Aspekte, durch welche wir unsere Zukunft beeinflussen (positive und negative) sind willkommen.
  • Wenn Sie Insider des dot.com Hypes waren, schreiben Sie in fiktiver Romanform, wo wir heute ständen, wenn Ihre Visionen  (ab 1999) verwirklicht worden wären, notfalls auch unter einem Aliasnamen.  

Dieser Roman geht von einer alternativen Wirtschaftsentwicklung im Internetbereich aus.
Viele reale Ereignisse werden in einem nur leicht veränderten Zusammenhang dargestellt.
 
Alle Rückschlüsse, wie sich  die dargestellte veränderte Realität auf die genannten Unternehmen und Staaten auswirken, sind  rein fiktiv. 
Rückschlüsse auf tatsächlichen Handlungen von Unternehmen, Personen und Staaten liegen im Ermessen des Lesers, werden jedoch vom Autor nicht getroffen.
Die im Buch genannten Markennamen wie Microsoft, Google, Yahoo, Mannesmann, Deutsche Post etc. sind geschütztes Copyright der einzelnen Firmen. Auch diese Firmen werden im Zusammenhang einer in 2000 beginnenden alternativen Entwicklung gesehen.
Übereinstimmungen mit tatsächlich jetzt oder in Zukunft stattfindenden Ereignissen in Staaten oder Firmen oder mit existierenden Personen wären rein zufällig. Es ist nicht beabsichtigt, tatsächliche Intentionen von Firmen darzustellen oder zu kritisieren. Vielmehr soll das Buch alle am Entwicklungsprozess des Internets Beteiligten sensibilisieren, alle Maßnamen zu ergreifen, damit sich das dargestellte Negativszenario nicht ereignet.
 
 
Die technischen Hintergründe der Grundstory basieren im Wesentlichen auf den aufgeführten Patentanmeldungen.

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